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AKTUELLES

©Pavlo Kochan

Deutscher Tanzpreis 2022

Marco Goecke und Christoph Winkler erhalten den Deutschen Tanzpreis 2022

Reinhild Hoffmann wird mit einem Ehrenpreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet und der Verein Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e.V. wird für herausragende Entwicklungen in der Tanzvermittlung geehrt.

 

Mit dem Deutschen Tanzpreis werden herausragende Persönlichkeiten des Tanzes in Deutschland geehrt. Ende März hat die Jury (Juryvorsitzende Dr. Patricia Stöckemann) die Preisträger:innen des Jahres 2022 gewählt. Der Deutsche Tanzpreis 2022 für Marco Goecke und Christoph Winkler ist mit 2 x 10.000 € dotiert. Ebenso ist der Ehrenpreis für Reinhild Hoffmann mit 10.000 € dotiert. Mit der Ehrung für Aktion Tanz ist eine Zuwendung von 5.000 € verbunden.

 

Den gesamten Pressetext auf deutsch und englisch finden Sie hier! 

 

Ausführliche Informationen zu den Preisträger:innen – Jurybegründungen und Biografien – finden Sie unter: https://www.deutschertanzpreis.de/service/presse/deutscher-tranzpreis-2022

Ceren Oran & Moving Borders: Session 2
Composing for Dance & Theatre

3.5.2022 / 20:00 Iwanson International School of Contemporary Dance

Often, we take for granted that dance is accompanied by music. But what role does music play in contemporary dance and theatre? What is it like to compose sounds and tunes for something that doesn’t exist yet? Does music make dance and theatre more accessible for the audience?

Which tools and languages do choreographers, directors and musicians use in order to collaborate in a process and create a unique experience for audiences?

After dealing with the topic of “Filming Dance” in Session 1, Ceren Oran & Moving Borders invite you to a second Session in Munich, where Hüseyin Evirgen (musician and composer), Benno Heisel (musician and theatremaker), Nihan Devecioglu (singer and performer), Beni Brachtel (composer, music producer, and DJ) and Ceren Oran (choreographer, dancer and

soundpainter) share their experiences about the vivid connection between music, dance and theatre in dialogue with the audience.


The panel will be moderated by Tuncay Acar.

The entrance is free of charge. Registration Required : info@cerenoran.com

tanznetz Reloaded

Das Internetportal startet mit neuer Website, innovativen Services und modernem Look in eine neue Ära

München, 11. April 2022 – Neuer Look, innovativer Service: tanznetz, das führende Onlineportal für den professionellen Bühnentanz im deutschsprachigen Raum, startet nach 26 Jahren mit einem Relaunch des Internetauftritts in die Zukunft. Neue, moderne Grafik, technisch und inhaltlich überarbeitete Programmierung, interaktive Funktionen und hochwertige Services für Suche, Vernetzung und Archivierung stärken die Attraktivität, Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit des erfolgreichen Portals. tanznetz versorgt Tanzschaffende, Journalist*innen und Publikum seit über einem Vierteljahrhundert täglich kostenlos mit Kritiken, News, Themen, Terminen, Fotogalerien und seit Pandemiebeginn deutschlandweit als einziges Medium mit einem Streamingkalender und Rezensionen zahlreicher Tanzstreamings und -filme.

 

Redaktionell beginnt tanznetz seine neue Ära mit zwei Themen, die nicht nur die Tanzszene tiefgreifend verändert haben: der weltweiten Coronakrise und dem aktuellen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Tanzschaffende – darunter Ballettstar Friedemann Vogel und prominente Choreograf*innen wie Sasha Waltz und Richard Siegal – berichten über ihre Erfahrungen, Einschränkungen und künstlerischen Entwicklungen in zwei Jahren Corona-Pandemie – ein tiefgreifendes Panorama über den Wandel in der deutschen Tanzszene.

 

Angesichts des Kriegstreibens in der Ukraine werden laufend News, Statements, Kommentare, Hilfsangebote und Veranstaltungen der Tanzszene für notleidende Künstler*innen veröffentlicht.

 

Während der Relaunch mit neuer Programmierung und Grafik des Portals bereits vollständig vollzogen ist, soll die komplette Aufarbeitung des Archivmaterials bis Oktober abgeschlossen sein. tanznetz-Gründerin Nina Hümpel betont: „tanznetz reflektiert und dokumentiert in Text und Bild seit 26 Jahren das bundesdeutsche und internationale Tanzgeschehen – dieses umfangreiche digitale Archiv zur Tanzgeschichte mit besonders hochwertigen Rubriken wie z.B. den Texten von Horst Koegler (koeglerjournal) oder den Fotoprojekten Gert Weigelts (weigelt web) muss angesichts der digitalen Entwicklung neu aufgearbeitet und kontextualisiert werden und wird zukünftig durch neue Filter- und Suchfunktionen auch für journalistische und wissenschaftliche Anfragen zur Verfügung stehen.“  In enger Zusammenarbeit mit Tanzjournalist*innen und Zeitzeug*innen sowie dem Tanzarchiv Köln soll das tanznetz-Archiv mit aktuellen Texten, Bildmaterial und Interviews ergänzt, kommentiert und damit auch lebendiger gestaltet werden.

 

Das Internetportal tanznetz wurde 1996 als erste virtuelle Plattform für künstlerischen Bühnentanz in Europa gegründet. 2014 erhielt Nina Hümpel für ihre Pionierarbeit mit tanznetz.de den Anerkennungspreis Deutscher Tanzpreis. Das Onlineportal ist als Internet-Community organisiert, Texte schrieben und schreiben bekannte Kritiker*innen wie Andrea Amort, Annette Bopp, Volkmar Draeger, Boris Gruhl, Malve Gradinger, Marieluise Jeitschko, Horst Koegler, Hartmut Regitz, Angela Reinhardt, Jochen Schmidt, Katja Schneider, Rico Stehfest, u.v.m. Fotogalerien renommierter Fotograf*innen wie Holger Badekow, Dieter Hartwig, Ursula Kaufmann und Gert Weigelt bereichern die redaktionellen Rubriken. Neben wertvollen Tipps zu Ausstellungen, Premieren, TV, Kino und Streamings werden Termine zu Auditions, Aufnahmeprüfungen, Tagungen und Förderungen veröffentlicht.

 

Das neue tanznetz. – vormals tanznetz.de – bleibt unter der URL www.tanznetz.de erreichbar.

 

Der Relaunch von tanznetz, die Programmierung, Grafik und Sicherstellung, Aufarbeitung und Kontextualisierung des Archivs, wurde unterstützt durch DIEHL+RITTER/TANZPAKT RECONNECT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.

 

WAS UNS BEWEGT! – Zukunftsmodelle der Freien Darstellenden Künste

Kooperationen, Allianzen, Vernetzung

Donnerstag 05.05.2022
Bayerische Akademie der Schönen Künste, Max-Joseph-Platz 3, 80539 München Moderation: Axel Tangerding, Übersetzung ins Englische: Gabi Sabo

11-18 Uhr Arbeitstreffen
19-22 Uhr Abstract des Tages

Performance „Reality Surfing“ (PYL, Prag)

Das ganze Programm könnt ihr hier einsehen!

International Dance Festival – NATYA FEST MUNICH 2022 

In association with the Consulate General of India, Nityaa arts centre is organising an exclusive event for Indian Classical Dances in Munich on 07.05.2022

Indian classical dances have a strong root, based on structured treatise, yet gives ample space for creativity and innovation. With infinite possibilities to create craft, still within the framework of defined procedures, these dance forms are ever contemporary. NATYA FEST presents four of the eights forms of Classical Indian dance.

A high profile artiste from India is inaugurating and performing at the event (www.vasundharadoraswamy.com)

Apart from that, professional artists from Germany, including a senior student of Dr. Vasundhara Doraswamy, Shubhada Subramanyam would be performing different classical Indian dance forms.

 

The objective of such an event, is to bring the professional Indian dance scene to Munich, and also bring together curious minds of different nationalities here, which would lead to further growth and collaboration of all forms of art and culture.

 

07 May 2022 | Anton-Fingerle-Zentrum

Schlierseestr 47, 81539 Munich

Tickets at:

https://www.eventbrite.com/e/294871999087

FESTIVAL JUNGER TANZ 2022

breeze in

22.–24. April 2022, Schwere Reiter München (Details s.u.)

21. + 22. Juni 2022, Muffathalle München 

04. + 05. Juli 2022, Schwere Reiter München 

 

Aktuelle, internationale Choreographien werden interpretiert von jungen Künstler:innen. Immer live, manches auch zusätzlich gestreamt. Immer mit dem wachen Blick nach vorn, manchmal auch über die Schulter gelugt, woher man kam. Immer bereit, alles zu geben, manchmal auch im Risiko. Life is for the brave.

 

Das Festival Junger Tanz stellt sich neu auf – größer, schöner, klarer: statt kompakt an einem Wochenende im Gasteig präsentiert Iwanson International seine Werkschau des Zeitgenössischen Tanzes über mehrere Spielorte und Monate verteilt. Das Festival Junger Tanz 2022 teilt sich auf gemäß den Iwanson International Ausbildungslinien. Wir freuen uns auf die Youngsters, die Dancers und die Dance Pedagogues. Jede einzelne Linie brauchte einfach mehr Raum, und mehr Zuschauer:innen können die Bandbreite des Zeitgenössischen Tanz in München zu genießen. 

 

Schirmpatenschaft: Katrin Habenschaden, 2 Bürgermeisterin von München 

 

Schwere Reiter München, Dachauerstr. 114, 80637 München

22.04.22 

17:00 – Open Campus 1

20:30 – Open Campus 2

23.04.22

17:00 – Open Campus 3

20:30 – Open Campus 4

24.04.22

17:00 – Open Campus Jazz Edition (mit Live-Publikum + Live-Stream)

20:30 – Open Campus 5 (mit Live-Publikum + Live- Stream)

 

Mit Dynamik und Frische geben Iwanson-Student:innen in insgesamt sechs Vorstellungen einen Einblick in die Vielfalt ihrer Ausbildung. Am Iwanson lehren nur Profis: die zeitgenössischen Choreographien für Open Campus 1-5 sind von Guido Badalamenti, David Cahier, Pia Fossdal, Minka-Marie Heiß und Marta Rak. Auf der Bühne Student:innen der ersten beiden Ausbildungsjahrgänge, bei der Open Campus Jazz Edition tanzen alle Ausbildungsjahrgänge in Arbeiten von Antonia Čop, Dolores Dujak und Stefanie Erb. 

Die Sonntags-Vorstellungen werden zusätzlich gestreamt.

 

Tickets unter www.schwerereiter.de 

ODE AN DIE DINGE
Laura Saumweber & Paula Niehoff 

 

„Auf allem findet sich, am Griff, am Rand, eine Fingerspur. Die Spur einer entrückten, ins Vergessenste vergessenen versunkenen Hand“ – Pablo Neruda Odas

Schallplatten, Porzellan, ein altes Telefon – Dinge die Geschichten erzählen, uns definieren, ein Eigenleben entwickeln und Fragen aufwerfen. Wie viele Dinge brauchen wir, was ist ihr emotionaler Wert, und wem gehören sie? Werden Dinge größer gemacht, als sie eigentlich sind? Unter dem neuen Titel ‚Ode an die Dinge‘ (als Erweiterung der Produktion ‚Über die Dinge‘) widmen sich zwei Tänzerinnen auf ihre ganz persönliche Art und Weise den Dingen. Ein sanfter, fragil bewegter Umgang im Gegensatz zu stürmischem, leidenschaftlichem Umherwirbeln des Körpers und der Szenerie. Manche Dinge kann man berühren – andere nicht. Manche Dinge berühren einen – andere nicht. Die Bühne gestaltet sich mit und durch die vielen Gegenstände ständig neu, wird zum Wunderland, Wohnzimmer oder dem reinsten Chaos. Auf humorvolle Weise stellen sich die Tänzerinnen den Dingen und nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch seltsame Absurditäten und gefühlvolle Hingabe für unsere (im)materiellen Wegbegleiter. Im Anschluss an die Vorstellung sind alle möchten für eine kurze bewegte Interaktion und einen gemeinsamen tänzerischen Ausklang eingeladen.

Konzept & Tanz: Laura Saumweber & Paula Niehoff
Dramaturgie: Martha Kröger
Komposition: Florian Sonnleitner
Lichtdesign: Ingo Jooß
Produktionsleitung: Natalie Knappik
In Zusammenarbeit mit dem contweedancecollective

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR, Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Sparkassen Stiftung Bamberg.

Termine: 29.04.2022 11:00 | 20:00 

Spielort: HochX Theater, Entenbachstraße München 

Tickets: 9€ | 6€ erm.

Weitere Infos gibt es hier.

TANZWERKSTATT EUROPA

02. - 12. AUGUST 2022

Seit 1991 veranstaltet JOINT ADVENTURES gemeinsam mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München die TANZWERKSTATT EUROPA. Als Werkstatt für neue Ideen und Ästhetiken setzt sie wichtige Impulse im zeitgenössischen Tanz und der Performance-Kunst. Mit ihrem breiten Angebot an Tanzworkshops und Summer Intensives ist sie Hot Spot der internationalen zeitgenössischen Tanzszene und verwandelt München 10 Tage lang in einen wichtigen Treffpunkt für Tanzprofis und Amateure aus Bayern und der ganzen Welt.

Diesen August könnt ihr bei der TANZWERKSTATT EUROPA wieder 10 oder 5 Tage lang in verschiedensten Workshops und Intensives zeitgenössische Tanztechniken kennenlernen und trainieren, Einblicke in aktuelle künstlerische Arbeitsweisen erhalten, eigenes choreografisches Material ausprobieren und mit anderen Teilnehmer*innen aus der ganzen Welt teilen, euren Körper in somatischen Praktiken schulen oder ihm mit Yoga etwas Gutes tun. Die Workshops werden in unterschiedlichen Levels angeboten, so dass für jede und jeden etwas dabei ist – egal ob Profitänzer*in, Performer*in, Student*in oder tanzbegeisterter Amateur!

Freut euch auf Kurse in: Partnering Tools & Techniken; Repertory-Klassen zu Sidi Larbi Cherkaoui, Kidd Pivot/ Crystal Pite & Johan Inger; Choreografische Labs; Audio Description Training; Contemporary Dance for Beginners & Golden Agers; Urban Dance; Hatha Yoga & Feldenkrais.

Mit Esther Balfe, Jess Curtis, Veronica Fischer, Sandra Garcia Marin, Stephan Herwig, Luke Jessop, Jurij Konjar, Sascha Krausneker, Zoran Markovic, Joe Moran, Ceren Oran, Gerald Pirner, Omar Rajeh, Virginie Roy, Louise Vanneste, Alexander Vantournhout, Kassandra Wedel, Patrick Williams Seebacher.

Das Programm mit ausführlichen Informationen zu den Dozent*innen und ihren Workshops ist ab sofort online und die Anmeldung für alle Kurse möglich!

Alle Informationen gibt es hier!

Fachlabor „PHYSICAL DISTANCING ALS KOLLABORATIVE TANZPRAXIS“

PHYSICAL DISTANCING ALS KOLLABORATIVE TANZPRAXIS IM RAHMEN VON LEAP

Freitag, 1. Juli, und Samstag, 2. Juli 2022

K3 - Zentrum für Choreographie I Tanzplan Hamburg

Wie können Praktiken des Physical Distancing als kollaborative Methode in der Tanzvermittlung aussehen? Im Fachlabor sind Sie eingeladen, sowohl vor Ort als auch digital choreografisch zu forschen und sich dabei an Konzepten von Nähe, Distanz und Zusammenarbeit zu orientieren. Ziel der gemeinsamen Recherche ist es, eine analog-virtuelle Methodensammlung zu entwickeln. Praktiken der Zusammenarbeit, die in einer physischen Distanz entstehen, sollen reflektiert und für die eigene Vermittlungspraxis adaptiert werden. Die Teilnehmenden sind in Hamburg vor Ort, die Gäste werden online zugeschaltet.


INFOS, ANMELDUNG UND KOSTEN

Wer? Fachlabor mit Fabian Chyle-Silvestri und Lucia Rainer im Rahmen von LEAP – Masterclass Tanzvermittlung 2022: Ways To Collaborate

Gäste: Maria Kapsali, Scott Palmer, Sebastian Matthias und Doris Uhlich

Für wen? Tanzvermittler:innen - auch Interessierte mit Vermittlungserfahrung

Kosten: Für die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag von 30 Euro pro Person für Verpflegung und Materialien erhoben.

Sprache: Deutsch und Englisch

Partner: Das LAB Physical Distancing als Kollaborative Methode der Tanzvermittlung findet als Teil einer Reihe von Laboren zum Thema "Tanz und Gesellschaft" des Dachverband Tanz Deutschland im Rahmen des Qualifizierungsformats von DIS-TANZEN und in Kooperation mit K3 - Zentrum für Choreographie I Tanzplan Hamburg und LEAP – Masterclass Tanzvermittlung 2022: Ways To Collaborate statt.

ANMELDUNG: Kulturellebildung.de/T192

 

 

LEAP – MASTERCLASS TANZVERMITTLUNG 2022: WAYS TO COLLABORATE

„LEAP“ bietet Akteur*innen aus Tanz, Tanzvermittlung, Performance und Kultureller Bildung neue Impulse.  In der Masterclass können Sie Ihr Spektrum an künstlerischen Verfahren für die eigene Arbeitspraxis erweitern und Wissen teilen. In drei Modulen initiiert „LEAP“ 2022 eine intensive Auseinandersetzung mit Praktiken künstlerischer Zusammenarbeit im realen und digitalen Raum. Die Module greifen inhaltlich ineinander, können aber auch einzeln besucht werden. „LEAP“ ist eine Formatreihe der Akademie der Kulturellen Bildung und des nrw landesbuero tanz und lädt seit 2018 herausragende Künstlerpersönlichkeiten zu Masterclasses über die Verbindung von choreografischer und vermittelnder Praxis ein.

 

Sharing Practice I mit Lucia Rainer und Jenny Beyer

Termin: 7.5.2022, Online-Kurs.

 

„Sharing Practice I“ startet als Auftakt mit einem Impuls der Performancekünstlerin und Theoretikerin Lucia Rainer zu kollaborativen Arbeitsweisen, die interdisziplinäre und praxisbezogene Forschung verbinden. Anschließend gibt die Hamburger Choreografin Jenny Beyer Einblick in ihre Arbeit einer paritätischen Begegnung zwischen Künstler*innen und Bürger*innen. Seit 2014 initiiert sie mit den „Offenen Studios“ sowohl reale als auch digitale Interaktionsräume zwischen Kunstschaffenden und Besucher*innen. Im Mittelpunkt stehen darin der gleichberechtigte Austausch und Wissenstransfer. Im Sommer 2020 entwickelte sie gemeinsam mit ihrem Team ein digitales Begegnungsformat, um diesen Faden der Kommunikation weiterzuspinnen. In „LEAP“ vermittelt sie ihre Arbeitspraxis, die sie auch als Vorbereitung für kollaborative Strukturen in künftigen Krisensituationen sieht.

ANMELDUNG: Kulturellebildung.de/T192

 

 

Sharing Practice II mit Anna Konjetzky

Termin: 8.5. – 15.5.2022, Online-Kurs.

Auftakt am 8.5. von 11:00 – 13:00 Uhr, Abschlusstreffen am 15.5. von 18:00 – 20:00 Uhr.

 

Mit „Chains“ hat die Choreografin Anna Konjetzky ein kollaboratives künstlerisches Verfahren geschaffen, bei dem choreografische Bausteine aller Akteur*innen wie in einer Kette ineinandergreifen. In „Sharing Practice II“ entwickeln die Teilnehmenden nach einem virtuellen Kennenlern-Treffen innerhalb einer Woche choreografisches Material. Dieses teilen und verbinden sie täglich abends miteinander in einer vorher festgelegten Reihenfolge. Am Ende der Woche sind acht Choreografien entstanden, die während des Online-Abschlusstreffens gemeinsam gezeigt werden. Das Format bietet Anregungen für eine kollaborative Praxis und choreografische Prozesse im virtuellen Raum.

ANMELDUNG: Kulturellebildung.de/T192-2

Fördermöglichkeiten des Kulturreferats der Landeshauptstadt München im Bereich der Darstellenden Kunst für Junges Publikum

Alle unten genannten Fördermöglichkeiten richten sich an professionell tätige Theater- und Tanzschaffende mit Wohnort/ künstlerischem Arbeitsschwerpunkt München.

/// Aktuelle Sonderausschreibung: 50.000 Euro für Produktionsförderungen in 2022

Kurzfristig stehen zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt 50.000 Euro zur Förderung von Kinder- und Jugendtheaterproduktionen der freien Szene für das Förderjahr 2022 zur Verfügung. Einreichungsfrist: 21. März 2022. Alle Antragsunterlagen inklusive ausführlichem Informationsblatt unter „Sonderförderung KiJu-Theater“: https://stadt.muenchen.de/infos/kulturausschreibungen.html

 

/// Aktuelle Ausschreibung: Stipendien Kinder- und Jugendtheater 2022

Erstmals bietet das Kulturreferat die Möglichkeit auf ein Stipendium in Höhe von 8.000 Euro im Bereich des professionellen Kinder- und Jugendtheaters an. Es können insgesamt vier Stipendien vergeben werden. Einreichungsfrist: 21. März 2022. (Eine Besonderheit: Die Umsetzung der Stipendien 2022 muss nicht bis 31.12. abgeschlossen sein. Teile des Vorhabens können bis 1. April 2023 umgesetzt werden.) Alle Angaben zur Bewerbung inklusive Fragen- und Antwortenkatalog unter „Stipendium KiJu-Theater“: https://stadt.muenchen.de/infos/kulturausschreibungen.html

 

/// Laufend: Fortbildungszuschüsse 

Ein Antrag auf Fortbildungszuschuss ist jederzeit möglich. Die maximale Fördersumme beträgt 700 Euro. Pro Person kann nur ein Fortbildungszuschuss pro Kalenderjahr bewilligt werden, wobei unterschiedliche Vorhaben gebündelt beantragt werden können. Bezuschusst werden können angemessene Reise- und Übernachtungskosten sowie Teilnahmegebühren in voller Höhe für qualifizierende Veranstaltungen - vor allem bundesweit und im Ausland. Da muenchen.de aktuell überarbeitet wird, sind die relevanten Informationen noch nicht online. Bei Interesse deshalb bitte melden unter: veronika.karl@muenchen.de

 

/// Ausblick: Ausschreibung zur Produktionsförderung 2023

Zur „Produktionsförderung 2023“ stehen voraussichtlich insgesamt 250.000 Euro zur Verfügung. Die Förderung erfolgt in 2023 für eine Projektumsetzung in 2023. Einreichungsfrist: 1. Juni 2022. Sobald diese Ausschreibung online ist, informieren wir Sie gerne. Das Tanzbüro München und das Theaterbüro München bieten am 29. April 2022 einen Workshop zur Antragstellung. Die Teilnehmer:innenzahl dafür ist begrenzt. Infos hier

 

/// Ausblick: Ausschreibung zur produktionsunabhängigen Förderung 2023 bis 2025

Zur produktionsunabhängigen Drei-Jahres-Förderung stehen voraussichtlich jährlich insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung. Die Ausschreibung wird zur Zeit erarbeitet. Einreichungsfrist: 1. Juni 2022. Sobald diese Ausschreibung online ist, informieren wir Sie gerne. 

 

/// Ausblick: Ausschreibung für Stipendien Kinder- und Jugendtheater 2023

Für das Förderjahr 2023 können voraussichtlich vier Stipendien à 8.000 Euro ausgeschrieben werden. Einreichungsfrist: 1. Juni 2022, Umsetzungszeitraum Kalenderjahr 2023. Sobald diese Ausschreibung online ist, informieren wir Sie gerne.

 

/// Kulturstiftung des Bundes: Fonds Jupiter

Die Kulturstiftung des Bundes möchte mit ihrem bundesweiten Förderprogramm Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum das Kinder- und Jugendtheater in drei wesentlichen Bereichen stärken: Künstler:innen im Bereich Produktion, Dozent:innen und Studierende im Bereich Ausbildung, Journalist:innen im Bereich der Berichterstattung. Nächste Frist: 30. Juni 2022.

https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/buehne_und_bewegung/detail/jupiter_darstellende_kuenste_fuer_junges_publikum.html

FÖRDERUNGEN DER LANDESHAUPTSTADT MÜNCHEN

Wir gratulieren allen Geförderten der Individualförderung 2022, der dreijährigen freien Bühnenförderung, der Optionsförderung und der produktionsunabhängigen Förderung in den Jahren 2022 bis 2024!⁠

Die Landeshauptstadt München vergibt an freie Tanzschaffende dieses Jahr drei Optionsförderungen für 2022 bis 2024 (Carolin Jüngst Rykena / Juengst, Ceren Oran, Moritz Ostruschnjak), vier Produktionsunabhängige Förderungen für 2022 bis 2024 (Jasmine Ellis Bad Lemons Project, Lena Grossmann, Anna Konjetzky Playground Anna Konjetzky, Alfredo Zinola), sieben Einzelprojektförderungen (Diego Tortelli & Miria Wurm, Stephanie Felber, Paula Rosolen/Haptic Hide, Stephan Herwig, Micha Purucker, Zufit Simon), zwei Debütförderungen (Jin Lee, Jan Struckmeier) und sieben Arbeits- und Fortbildungsstipendien (Alina Belyagina, Léonard Engel, Judith Hummel, Sabine Karb, Kathrin Knöpfle, Simone Lidner-Bungert, Katja Wachter) mit einer Höhe von insgesamt über 800.000€.⁠

Weitere Infos gibt es hier.

MUNICH DANCE HISTORIES

EIN FORUM ZUR VERMITTLUNG VON TANZWISSEN

 

Die Webseite bündelt tanzhistorisch wie kulturtopographisch bedeutsame Informationen zur ersten freien Szene des modernen Tanzes in München seit Anfang des 20. Jahrhunderts.

 

Beginnend mit der frühen Tanzavantgarde lässt sie die Faszination, die von Pionier:innen wie Isadora Duncan, Alexander Sacharoff oder Clotilde von Derp ausging, aufleben. Historische Foto- und Filmaufnahmen, Reenactments, Biographien der Künstler:innen, Hintergründe ihrer Wirkungsstätten und Anekdoten, laden die User:innen zum Entdecken und Vertiefen ein. Sie wird die Entwicklung des modernen Tanzes in München bis in die Gegenwart weiterverfolgen und die Protagonist:innen und Ereignisse nach und nach auf der Webseite darstellen.

 

Gleichzeitig dient die Webseite als Diskussionsplattform. Sie ist offen für die Beteiligung von Tanzschaffenden, Pädagog:innen, Wissenschaftler:innen, Archiven, Museen und Institutionen, offen auch für Einspeisung und Generierung neuen Wissens im Dialog mit den User:innen.

 

Auf der Basis historischer Überlieferungen werden neue Erzählformen von Tanzgeschichte in Eigenproduktion für die Webseite entwickelt wie beispielsweise das Schattenspiel »Madame Butterfly« – Sadayacco Kawakamis Tournee in Übersee (1899–1902). Verfasst von der Theaterwissenschaftlerin Yan Lin aus München und erarbeitet vom Ensemble »Taishan Schattenspiel« in China, spüren sie dem Leben der international gefeierten japanischen Tänzerin Sada Yacco und ihren Münchner Auftritten nach, die dort großen Eindruck hinterließen. Sogar Giacomo Puccini ließ sich von ihr für seine Oper »Madame Butterfly« inspirieren.

 

Zudem führte die Duncan Expertin Elisabeth Schwartz Tänze aus ihrem »Isadora Duncan« Repertoire in der Glyptothek auf, die speziell für die »Munich Dance Histories« aufgezeichnet wurden.

 

Elisabeth Schwartz erschuf diese Reminiszenz an die »Barfußtänzerin«, die bei ihren Besuchen in München für die Glyptothek und deren Antikensammlungen schwärmte.

 

Ein weiteres Highlight ist die DANCE History Tour. Sie wurde erstmals 2019 im Rahmen des DANCE Festivals als Fahrradtour zu Orten der frühen Tanzmoderne in München angeboten. Diese Tour ist nun für die Webseite aufbereitet worden, so dass sie kostenrei und jederzeit genutzt werden kann.

 

Die »Munich Dance Histories« schlagen eine Brücke von der Historie zu Diskursen und zum Tanz der Gegenwart. So entsteht ein lebendiges Münchner Tanzarchiv mit wissenschaftlicher und künstlerischer Kuratierung und zugleich mit Open Content.

 

»Munich Dance Histories« wird unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Landeshauptstadt München Kulturreferat, Dance Festival.

Kuration, Text & Recherche: Brygida Ochaim, Thomas Betz
Produktionsleitung: Barbara Galli-Jescheck

 

PRESSEKONTAKT

Barbara Galli-Jescheck

Produktionsleitung Munich Dance Histories kontakt@munich-dance-histories.de

+49 173 6936835

Hier geht es zur Webseite

Neuer temporärer Trainings- und Probenraum für Münchens freie Tanzszene

Mit T29 dance space, einem neuen Trainings- und Probenraum im Stadtteil Neuhausen, erhalten Münchener Tanzschaffende in der akuten Raumnot vorübergehend einen neuen Ort.

Es kommt Bewegung in die Münchner Tanzszene. In einer Kooperation zwischen den drei Tanzinitiativen, Fokus Tanz I Tanz und Schule e.V., Bad Lemons Project und TanzQuelle entsteht in einem Studio im Hinterhof der Thorwaldsenstraße 29 ein neuer temporärer Ort für den zeitgenössischen Tanz. T29 dance space stärkt die Netzwerkstrukturen, den künstlerischen Austausch und die Sichtbarkeit für den Tanz in München.

Die drei Partner, die durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert werden, stehen für die Bereiche Tanzvermittlung- und Produktion für junges Publikum, Qualifizierung der Tanzszene durch professionelles Tanztraining, Austausch und Research-Projekte.

Ermöglicht wird die 12-monatige Anmietung und Bespielung des Raums mit Unterstützung durch DIEHL+RITTER /TANZPAKT RECONNECT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz. Die Münchner Tanzszene hat durch die Fördermittel des Bundes überregionale Sichtbarkeit erhalten. Die Strukturfördermaßnahmen unterstützen die Forderungen der Tanzschaffenden nach nachhaltiger Förderung, um sich aus der prekären Projektarbeit zu befreien.

Fokus Tanz adressiert in dem Programmpunkt „Reach out“ junge Menschen in Schulen und auf dem Weg in die künstlerische Professionalität. Im Kontext des internationalen Festivals für junges Publikum THINK BIG! entwickeln und präsentieren Tanzschaffende neue Formate und laden hierzu Expert:innen ein, die Prozesse in diskursiven Formaten zu begleiten. „Oasis Project“ ist der Titel des gemeinsamen Angebots von TanzQuelle und Bad Lemons Project, das die künstlerische Weiterentwicklung von Münchner Tänzer:innen durch Trainings, Workshops, Mentorings und choreografische Recherchen realisiert. Nachwuchsförderung und Wissenstransfer sind zentrale Elemente des Projekts.

Da das Objekt in der Thorwaldsenstraße nur eine Interimslösung ist, suchen die Initiator:innen schon jetzt finanzielle Mittel und neue Räume für nach 2022 und setzen auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Münchner Kulturreferat.

Simone Schulte-Aladag und Anja Brixle, Fokus Tanz: „T29 dance space ist ein Ort, an dem der Tanz die Begegnung von Profis und Laien ermöglicht, an dem sich mehrere Generationen treffen und an dem trainiert, experimentiert und geprobt wird. Wir freuen uns über die Kooperation unserer drei Initiativen, denn sie ist ein Zeichen für eine neue Solidarität der Tanzschaffenden in München.“

Jasmine Ellis, Bad Lemons Project: „T29 ist ein großer Schritt auf die professionell arbeitenden Münchner Künstler:innen zu, um deren Notwendigkeiten tatsächlich anzuerkennen. Als Choreografin freue ich mich darüber, gemeinsam ein Ökosystem zu erschaffen, in dem eine zeitgenössische und lebendige Tanzszene für alle gefördert und gestärkt wird.“

David Russo und Laura Manz, Tanzquelle: „T29 dance space ist eine Bereicherung für die Münchner Tanzlandschaft. Es ist eine deutliche Verbesserung der Infrastruktur der Stadt, die junge Performer:in- nen und Künstler:innen neue konkrete Möglichkeiten anbieten kann. Es ist eine großartige Chance für unsere Initiative, weitere Kooperationen und Tanzaktivitäten zu ermöglichen und die bayerische Hauptstadt längerfristig mit nachhaltigen, solidarischen Impulsen zu bereichern.“

www.fokustanz.de I www.badlemonsdance.com I www.tanz-quelle.de

Pressekontakt: Simone Schulte-Aladag, simone.schulte@fokustanz.de, 089-30700238

Plattform für digitale Vermittlung

von RECONNECT PARTICIPATIVE DANCE

be inspired – be equipped

Die Plattform versammelt das in den Jahren 2020 und 2021 gewonnene Erfahrungswissen zu digitaler Tanzvermittlung. Professionelle Tanzvermittler:innen haben ihre Expertise zusammengetragen und strukturiert.

In Texten, Videos und Audiofiles erhalten die User vielfältige Informationen zu Beachtenswertem rund um die Spezifika von digitaler Tanzvermittlung. Die Plattform ist multimedial und multiperspektivisch angelegt und versammelt in den Kapiteln Transformation, Circulation, Network, Zoom-Tools, Spaces und Self-Care künstlerische, technische, soziale und gesundheitliche Aspekte. Dabei geht es sowohl um die Perspektive der Tanzschaffenden als auch um die der Teilnehmenden/Mitwirkenden.

Inhaltliche Systematisierung der Plattform und Text: Dr. Gitta Barthel, Wiebke Dröge, Andrea Marton. Support: Jo Parkes, Pascal Sangl

Veranstalter: Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e.V. 

Weitere Infos gibt es hier!

Aeroways Dance Across Europe haben das Line-Up für 2022 veröffentlicht. Aus München sind Diego Tortelli & Miria Wurm mit dabei!

Meet the Twenty22 artists!

Das Programm für 2022 umfasst Werke aus 12 Ländern und beweist einmal mehr, wie reichhaltig die aufstrebende Tanzszene in Europa in ihrer thematischen und ästhetischen Vielfalt ist.

 

Das Auswahlverfahren fand vom 29. bis 31. Oktober in den Kultur-Betrieben Burgenland in Eisenstadt (Österreich) statt. Unter der Leitung von Liz King und Max Biskup von D.ID DANCE IDENTITY versammelten sich 40 Tanzprofis persönlich, um über Hunderte von Tanzwerken zu diskutieren.

Die Twenty22-Künstler können Sie auf dem Spring Forward Festival treffen, das vom 28. April bis 1. Mai 2022 von der Kulturhauptstadt Europas in Elefsina und DAN.C.CE UNITIVA veranstaltet wird. 

Tanzkongress in Mainz

16. – 19. Juni 2022

Für den alle drei Jahre an wechselnden Orten und turnusgemäß im Jahr 2022 stattfindenden Tanzkongress wurde Mainz als nächster Austragungsort ausgewählt. Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt konnte mit ihrer Bewerbung Vorstand und Stiftungsrat überzeugen, dass sie mit ihrem Staatstheater als Zentrum des Tanzkongresses beste Bedingungen für die Austragung des deutschlandweit renommiertesten Ereignisses für die zeitgenössische Tanzszene bietet und als Gastgeberin des internationalen Festivals eine ausgezeichnete Infrastruktur vorweisen kann.

 

Weitere Informationen zum Tanzkongress 2022

Tanzmesse NRW Düsseldorf
31. August – 03. September 2022


Im Spätsommer 2022 wird die nächste Tanzmesse in Düsseldorf ausgetragen! Weitere Infos gibt es hier.