Aktuelle Veranstaltungen


DO, 12. – Sa, 14. Dezember

side.kicks 2019

1: Luke Murphy: Carnivore ; 2: Emi Miyoshi: IN MY ROOM ; 3: Anne-Mareike Hess: Warrior

Drei Tage / Drei Choreografen / Drei Länder / Drei Produktionen
12. Dezember                        Luke Murphy (Irland) CARNIVORE
13. Dezember                        Emi Miyoshi (Freiburg) IN MY ROOM 
14. Dezember                        Anne-Mareike Hess (Luxemburg) WARRIOR

Das Format side.kicks besteht seit 2013 und präsentiert im schwere reiter tanz Werke von Choreograf*innen aus den internationalen Netzwerken von Tanztendenz München e.V. side.kicks versteht sich dabei nicht als reines Gastspielformat, sondern ist in der Regel Abschlusspunkt eines längeren, gemeinsamen Prozesses. Eingeladen werden Produktionen bzw. Künstler*innen, die zuvor schon Residenzgäste von Tanztendenz München e.V. waren; so auch die drei 2019 präsentierten Künstler*innen Anne-Mareike Hess aus Luxemburg, Luke Murphy aus Cork (Irland) und die Japanerin Emi Miyoshi aus Freiburg. Verbindender Aspekt ihrer Arbeiten ist der bildnerisch-skulpturale Ansatz, der sich mal auf Bühne, mal auf Objekte, mal auf den Bereich Kostüm bezieht.

  • Für „Carnivore“ kollaboriert Luke Murphy mit dem Bildhauer Alex Pentek. Zusammen erschaffen sie einen Dialog von Körper und Material, der heutige Konzepte von Schönheit, Identität und Intimität befragt. https://www.youtube.com/watch?v=lHI-PhKI8JM
  •  „IN MY ROOM“ ist eine Zusammenarbeit der Tänzerin und Choreografin Emi Miyoshi mit dem Freiburger Künstler Jürgen Oschwald, hier reagieren Körper und Bewegung unmittelbar auf die durch Objekte und temporäre Skulpturen permanent veränderte Bühnensituation. https://vimeo.com/225654496
  •  Unterstützt durch die plastische Qualität des Kostüms von Mélanie Planchard, nimmt Choreografin Anne-Mareike Hess im Solo „Warrior“ das Publikum mit auf den Weg eine Kriegerin zu werden: Ein tanzender Körper, gefangen in einem ewigen Kampf mit seinen Emotionen. https://vimeo.com/304148226

 

Ticketreservierungen unter reservierung@tanztendenz.de


Fr, 13. Dezember

Workshop: Familienfeindliche Kunstwelt?                   Steile These oder harte Realität?

Die Kunstwelt ist familienfeindlich? Steile These oder harte Realität?
mit Claudia Illi

In dem Workshop schauen wir uns den Status Quo an: Wie sind die Rahmenbedingungen für Kulturschaffende der freien Szene als Eltern in Deutschland? Welche Schwierigkeiten und Hürden gilt es zu überwinden? Was sind mögliche Gestaltungsfreiräume? Anhand von Best Practice-Beispielen zeigen wir Wege, Selbstständigkeit als Kulturschaffende und Elternsein zu verbinden. Und überlegen in der anschließenden Diskussion, was uns am Herzen liegt, welche Unterstützung und Vernetzung wir brauchen und welches praktische Fachwissen – von Elterngeld, Künstlersozialkasse, Versicherungen, Steuern bis hin zu Kinderbetreuung. Was können und wollen wir ändern? Welche Mittel haben wir dafür? Was sind die nächsten Schritte, um eine Gleichstellung von Eltern in der Kunstwelt zu schaffen?
Bitte nennt uns bei der Anmeldung eure gewünschten Schwerpunkte und gerne (aber nicht zwingend) eure persönliche Familiensituation.

Claudia Illi
Claudia Illi arbeitet seit vielen Jahren in der Umsetzung internationaler Kulturprojekte, weitgehend auch freischaffend. Ab 1998 leitete sie acht Jahre lang als Geschäftsführerin das Theater Rampe in Stuttgart, 2012 übernahm sie die künstlerische Leitung des Kulturzentrums Giesinger Bahnhof und verantwortete bis 2015 die Kommunikation der Münchner Kammerspiele. 2018/19 hat sie als künstlerische Leiterin die neue Kulturbühne Spagat für Horizont München aufgebaut und geleitet. Zudem gründete sie 2006 das Büro für Kulturmanagement Theater|PRojekte und arbeitet seitdem freiberuflich in den Bereichen Kommunikation, Konzeption und Produktion für zeitgenössisches Theater und Tanz mit Künstler*innen und Institutionen – u.a. Rodeo, Pathos, Muffatwerk, Andreas Kriegenburg und satellit produktion. Außerdem ist sie als Dozentin für Kulturmanagement tätig, u.a. für die Uni Osnabrück.

Zeit: 13. Dezember 2019 15-18 Uhr ,
13.30–14.30 Uhr Yoga-Session mit Clara Holzheimer

Ort: Workshopraum der Labor Ateliers, Dachauer Str. 112d · 80636 München

Teilnahmegebühr: 10,00 €,  Anmeldung erforderlich unter hello@theaterbueromuenchen.de.


Mi, 18. Dezember 2019

DRAW A LINE – RICHARD SIEGAL AND THE BALLET OF DIFFERENCE

 

Grenzen sind zum Überschreiten da: Das gilt für das Leben, die Kunst und für Tänzer.innen sowieso. Der Choreograf Richard Siegal leitet mit dem in München und Köln beheimateten „BoD“, dem „Ballet of Difference“, eines der aufregendsten freien Ensembles der Szene. Ballett ist bei Siegal kein Korsett – die Korsagen in seinem soghaft-pulsierenden Erfolgs-Stück UNITXT lassen sich als Reminiszenz lesen –, sondern eine universelle Sprache, die in die Zukunft weist. Was in Lagos mit afrikanischen Tänzer.innen entwickelt wurde, interpretiert nach dem Bayerischen Staatsballett nun das BoD neu – „Tanz 2.1“, fasst Siegal zusammen. Beats und Tanzszenen alternieren in DRAW A LINE mit Einblicken in die BoD-„Familie“. Deren Optimismus und Energie ist ansteckend: Kann Kunst die Welt verändern? Das BoD hat schon mal damit angefangen. (Julia Teichmann)

 

 

Preis für die Beste Tanzdoku beim Divulge Dancers' Film Festival 2019

Zu Gast: Regisseur Benedict Mirow.
Präsentiert vom DOK.fest München.
Moderation: Julia Teichmann

 

 

Zeit: 18.12. 2019, 18:30 Uhr

Ort: Monopol Kino, Schleißheimer Str. 127, 80797 München

Mehr Informationen hier!

 


Di, 17. Dezember 2019

Nomadic training – Tanztraining für alle Interessierten

Ein Tanztraining mit Anna Konjetzky, Sarah Huby und Quindell Orton für alle Interessierten, keine Vorkenntnisse erforderlich.

Die bisherigen Ergebnisse der NOMADISCHEN AKADEMIE werden in Körperarbeit umgesetzt. Der Körper wird als Wissensspeicher, als Erkenntnisort genutzt und die Fähigkeit mit und durch den Körper zu denken und zu träumen vermittelt.

 

Zeit: 17.12. 2019 18:00 Uhr

Ort: PLAYGROUND, LABOR ATELIERS, Studio 3, Dachauerstr. 112d München
Freier Eintritt, bitte anmelden: info@nomadic-ak.com


Di, 17. Dezember 2019

Nomadic party mit GodXXX Noirphiles

GodXXX Noirphiles , nicht-binäre*r Performance-Künstler*in aus den USA mit Sitz in Berlin: Their aim is to create atmospheric vibes on the dance floor to lift you into another dimension. Her selection ranges from house, neo soul, hip hop, ballroom, Jersey club, bounce to more experimental mixes by queer and trans artists of color from all over the world. His vibe is to the merge the worlds of the political, spiritual, visual!

 

Zeit: 17.12. 2019 18:00 Uhr

Ort: PLAYGROUND, LABOR ATELIERS, Studio 3, Dachauerstr. 112d München
Freier Eintritt, bitte anmelden: info@nomadic-ak.com


Mi, 18. Dezember 2019

Maija Hirvanen -  Art and Love

Liebe ist ein angefressenes, abgetragenes, missbrauchtes, vergiftetes Wort. Welche Bedeutung aber hat es jenseits der Klischees? In ihrer Lecture-Performance widmet sich Maija Hirvanen der Liebe und ihren vielfältigen Formen. Art and Love erforscht geteilte und erlernte Konzepte von Liebe und ruft historische ebenso wie zeitgenössische Bilder auf, um sich ihr zu nähern. Wie praktizieren und performen wir Liebe? Welche Rolle spielt sie in der Kunst? Leichterhand verbindet die finnische Choreografin in ihrem raumgreifenden Solo detaillierte, präzise Beobachtungen mit großen Fragen.

 

Art and Love wird gezeigt im Rahmen von Anna Konjetzkys dreijährigem Projekt Nomadische Akademie. Gleichzeitig Ausbildungs-, Vermittlungs- und Recherchezentrum kreist die Nomadische Akademie in Theorie und Praxis um das Thema Freiräume, alternative Räume und Grenze(n).

 

Zeit: Mittwoch, 18. Dezember 2019, 20:00 Uhr

Ort: HochX, Entenbachstraße 37

Tickets: 9 € / 6 € (erm.)  über theater-hochx.de/karten

 

Choreographie und Performance: Maija Hirvanen

Künstlerische Mitarbeit: Hannah Ouramo

Vortragsassistenz auf der Bühne: Jenni-Elina von Bagh

Lichtdesign: Heikki Paasonen (realisiert in München von Jenni Pystynen)

Sounddesign: Markus Lindén (realisiert in München von Ville Kabrell)

Produktion: Zodiak – Center for New Dance, Maija Hirvanen

 

Veranstaltung im Rahmen von Anna Konjetzkys Nomadische Akademie. Die Nomadische Akademie wird gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Unterstützt von GLS Treuhand e.V. Mit freundlicher Unterstützung von Arts Promotion Centre Finland sowie durch eine Residenz des Santarcangelo Festival


Di, 14. Januar 2020

Simone Lindner - One Day

Woran zeigt sich der vermeintlich fehlende Zusammenhalt in unserer Gesellschaft? Woran scheitern wir? Woraus können wir lernen und gestärkt hervorgehen? Wer sind wir überhaupt innerhalb unserer Gesellschaft? Vier junge Tänzerinnen und Tänzer mit unterschiedlichem tänzerischem Bewegungsrepertoire von klassischem Ballett über Krupp und Jazz zu Breakdance suchen mit einem multidisziplinären Team nach Antworten. Dabei entsteht eine Tanzperformance, die aus dem dokumentarischen Erfahrungsmaterial der Mitwirkenden schöpft und die Frage nach einer utopischen Gesellschaft aufwirft.

 

Zeit: Mi, 4. DEZ 2019 19:30 Uhr Do, 5. DEZ 2019 11:00 Uhr & 19:30 Uhr

Di, 14. JAN 2020 11:00 Uhr & 19:30 Uhr

Ort: Einstein Kultur Einsteinstraße 42, Halle 2 

Tickets: Karten zu 12 € / 6 € zzgl. VVK Gebühren Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen bei München Ticket sowie an der Abendkasse

 

KONZEPT & CHOREOGRAPHIE Simone Lindner

MIT Ben Cervilla Fischer Denise Perez Orue Lilith Kampffmeyer Serhat Perhat

CO-REGIE Alexander Löwen

DRAMATURGIE Christina Hommel

KOSTÜM, VIDEO & BÜHNENBILD Theresa Scheitzenhammer

VIDEO & BÜHNENBILDASSISTENZ Céline Fournier

LICHT & TECHNIK Dennis Dieter Kopp

MEDIENBETREUUNG Pfau PR


15. / 17. & 18.  Januar 2020

Jasmin Ellis / Evandro Pedroni -  everything blue (UA)

© Ray Demski

"everything blue" ist eine gemeinschaftliche Performance, die von zwei Perspektiven bestimmt wird; die der Münchner Choreografin Jasmine Ellis mit kanadischen Wurzeln und jene des in Wien lebenden brasilianischen Choreografen Evandro Pedroni. Beide befassen sich mit Strukturen und Symptome gesellschaftlicher Interaktionen, beleuchten unterschiedliche Aspekte menschlicher Kommunikation und die darin liegenden Herausforderungen. Wie steht es aktuell um die Kommunikation zwischen den Generationen? Wie wird Freundlichkeit oder deren Ausbleiben unbewusst zwischen den Generationen übertragen? Bricht im Kontakt miteinander das gegenseitige Interesse die eigenen vorgezeichneten Sichtweisen auf? So entsteht eine kollaborativ erarbeitete Tanzperformance in zwei interagierenden Teilen mit den Titeln Everything goes. (Jasmin Ellis) und BLUE (Evandro Pedroni), die sich inhaltlich und choreografisch bereichern und ergänzen.

 

Zeit: 15. / 17. und 18. Januar 2020, 20:00 Uhr

Ort: HochX

Tickets: 18€/ 10€ über theater-hochx.de

Schau mer mal - Vermittlungsprogramm: Probenbesuch und Gespräch mit den Künstler*innen von everything blue am 09.01.2020, 19:00 Uhr

Mehr Information hier!

 

Konzept: Jasmine Ellis

Choreographie: Jasmine Ellis, Evandro Pedroni

Performance: Cristina D’Alberto, Quindell Orton, Jürgen Kärcher, Robyn/Hugo Le Brigand, Samuel Garcia Minguillon, Johanna Nielson

Musik: Maximilian Hirning

Bühnenbild: Theresa Scheitzenhammer

Kostüm: Sarah Kaldewey

Licht: Clemens Krüger

Dramaturgie: Martina Missel Technik: Andreas Kern

Presse: Simone Lutz

Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro

Mit freundlicher Unterstützung durch Huggy Bears Arts Place / Wien und das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

 


Do, 6. - Sa, 8. Februar 2020

Ceren Oran: Schön Anders

Ein Stück über das Spannungsfeld von individueller Entfaltung und Gruppendynamiken
Für Alle ab 6+

Gruppenverhalten prägt uns. Menschen sind Herdentiere, sie schützen und organisieren sich in Klassenverbänden, Freizeitvereinen, in Staaten-gemeinschaften und Unionen.

Was aber passiert, wenn der Einzelne die schützende Gruppe verlässt? Oder anders: Was, wenn das Individuum sich selbst erkennt und das auch (aus)leben möchte? Ist es schutzlos dem Rest der Gruppe ausgesetzt, wenn es sich aus der Gruppe entfernt – wenn es ganz schön anders ist?
Die Choreographin Ceren Oran greift dieses Thema tänzerisch und musikalisch auf. Sie kooperiert hierzu mit einem multikulturellen Team, bestehend aus fünf Tänzer*innen und einem Musiker, die ihre eigenen Erfahrungen von „anders sein“ und von Zugehörigkeit in den Produktionsprozess einbringen.

Anders als bei den vorangegangenen Produktionen, in denen Ceren Oran einem sehr jungen Publikum Geschichten über Lebenskreise („Elefant aus dem Ei“) und Fremd-Sein („Sag Mal…“) erzählt, vertraut Oran in dieser Arbeit auf die physischen Ausdruckskraft von Körpern und auf die Unmittelbarkeit von Live Musik. Das Stück richtet sich an Kinder ab 5 Jahren und an Familienpublikum.

 

Zeit: Premiere am 6. Februar 2020, 9 & 11 Uhr
weitere Vorstellungen: 7. Februar 2020, 10 Uhr, 8. Februar 2020, 15 Uhr
Ort: Hoch X Theater, Entenbachstr. 37
Tickets ab Januar 2020: HochX, www.theater-hochx.de
***Pressevorstellung am 4.2.2020***


Künstlerische Leitung, Choreographie, Tanz: Ceren Oran

Choreographie und Tanz: Roni Sagi
Tanz: Maria Casares Gonzales, Jin Lee, Jovana Zelenović
Musik, Komposition: Benny Omerzell
Kostüm: Sigrid Wurzinger
Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro
PR: Simone Schulte-Aladag


www.cerenoran.com www.tanzbueromuenchen.de www.theater-hochx.de


Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und den Bezirk Oberbayern. Ceren Oran ist Mitglied der Tanztendenz München e.V. Mit freundlicher Unterstützung durch das Tanzbüro München und Fokus Tanz.


Do, 13. - So, 16. Februar 2020

SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP

© Martina Marini-Mysterioso

»SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP« feiert die Verschiedenheit, feiert das Nicht-Normative, feiert die Schönheit. Lucy Wilke und Pawel Dudus erforschen die ganze Bandbreite ihrer Freundschaft. Sie fordern die Stereotypen und normativen Wahrnehmungen unserer Gesellschaft heraus, die alles, was anders ist, eifrig kennzeichnet, marginalisiert und diskriminiert. Eine Arbeit, die Einblicke gewährt in eine alternative Lebens- und Seinsform, deren Qualitäten und Werte in unserem täglichen Leben viel zu wenig präsent sind.

Gemeinsam legen wir den Schwerpunkt auf die Verkörperung - die atypische Verkörperung. Wir verkörpern unsere Erinnerungen, unsere Träume und Wünsche: Wir verkörpern Schönheit. Wir sind schön.


Premiere am Donnerstag, 13. Februar 2020 um 20:00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 15. und 16. Februar 2020 um jeweils 20:00 Uhr

Ort: schwere reiter, Dachauer Straße 114, 80636 München

Tickets:  17 € / erm. 10 € www.schwerereiter.de

Idee & Konzept & Performance: Lucy Wilke und Pawel Dudus
Bühne: N.N. und Alexander Wilke
Sound: Kim Ramona Ranalter
Licht: Barbara Westernach
Outside Eye: Tamara Pietsch, David Bloom
PR: Kathrin Schäfer KulturPR
Künstlerische Produktionsleitung: Rat & Tat Kulturbüro
Fotos & Graphik: Martina Marini-Mysterioso

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Diese Projekt wird ermöglicht durch den Bayrischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, den Bezirk Oberbayern und die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München.
Diese Produktion wird unterstützt von Tanztendenz München e.V.


4. – 8. März 2020 München

SAVE THE DATE: TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND

Die TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND versteht sich seit 1994 als Forum zur Präsentation aktueller Entwicklungen und innovativer Strömungen im zeitgenössischen Tanz aus Deutschland. Sie wurde von Nele Hertling, Dieter Buroch und Walter Heun ins Leben gerufen und war anfangs als Vorauswahl für den renommierten Choreografiewettbewerb “Les Rencontres chorégraphiques internationales de Seine-Saint-Denis” gedacht.

 

Sie richtet sich an Gäste aus dem In- und Ausland, an Kulturveranstalter, die Fachpresse und ein interessiertes Publikum und präsentiert innerhalb von wenigen Tagen ein breites Spektrum an Tanzproduktionen. Sie ist ein Ort des Austauschs und eine lebendige Kontaktbörse für Tanz- und Kulturschaffende. Sie findet biennal in wechselnden deutschen Städten statt und wird von der Gemeinschaft der Veranstalter getragen, die sie in den vergangenen Jahren realisiert haben.

Die Ausgabe 2020 richtet JOINT ADVENTURES in München aus.

 

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SAVE THE DATE 26. - 30. August 2020

internationale tanzmesse nrw

Die internationale tanzmesse nrw beherbergt das größte internationale, professionelle Branchentreffen, das sich ausschließlich dem zeitgenössischen Tanz widmet und alle zwei Jahre in Düsseldorf stattfindet. Die Veranstaltung bietet Künstler*innen aus über 50 Ländern die Gelegenheit, sich und ihre Arbeiten einem professionellen Publikum von rund 2.000 Besucher*innen vorzustellen.

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