Aktuelle Veranstaltungen


Do, 30. Mai - So, 30. Juni

Anna Konjetzky- We Are Here

© Bettina Stöß

Anna Konjetzky beschäftigt sich in ihrem neuen Stück, einer Uraufführung für das Saarländische Staatsballett, mit dem Begriff und dem Gefühl der drohenden Gefahr. Einem Spiel mit Wahrnehmung, ein Zusammenspiel von Musik und Tanz und wie sie sich gegeneinander verschieben – und es ist ein Spiel von Bewegung und Bewegungslosigkeit. Es geht auch ums Näherkommen, das als Gefahr wahrgenommen wird.

Die Münchnerin Anna Konjetzky ist die vielleicht bekannteste Choreographin der deutschen freien Szene. Ihre Werke, die stark vom Raumverständnis der Performance und der bildenden Kunst geprägt sind, wurden wiederholt mit Preisen ausgezeichnet. Für das Ballett des Saarländischen Staatstheaters choreographierte sie in der Spielzeit 2016/2017 »ground«, ihre erste Arbeit für ein Ensemble an einem festen Haus.

 

Choreographie: Anna Konjetzky
Musik: Sergej Maingardt
Bühnenbild: Andrey von Schlippe
Kostüme: Charlotte Pistorius
Mit dem Saarländischen Staatsballett

 

Premiere: Donnerstag, 30.05.2019 18:00 Uhr, Alte Feuerwache


weitere Vorstellungen:
Freitag, 28. Jun 2019, 19:30
Samstag, 29. Jun 2019, 19:30
Sonntag, 30. Jun 2019, 18:00

 

Ort: Saarländisches Staatstheater, ALTE FEUERWACHE, Landwehrplatz, 66111 Saarbrücken

Tickets: 20€/10€ über www.staatstheater.saarland.de


Do, 20. Juni - Sa, 22. Juni

Zufit Simon - STRANGE FOREIGN BODIES (UA)

© Oliver Look

Der Text „58 Indizien über den Körper“ des französischen Philosophen Jean-Luc Nancy ist eine Liste von teils widersprüchlichen, kurzen Bemerkungen über den menschlichen Körper. Die Choreografin Zufit Simon lässt sich gemeinsam mit den beiden Tänzerinnen Lois Alexander und Clarissa Rêgo von dessen Gedanken für ihre Bewegungs­recherche inspirieren. „Warum eher Indizien als Charaktere, Zeichen, unterscheidbare Merkmale? Weil der Körper entwischt, nie gesichert ist, sich verdächtigen, aber nicht identifizieren lässt. [...]Wir haben nur Hinweise, Spuren, Abdrücke, Fußstapfen.“ Die analytische Herangehensweise des Denkens verflüssigt sich im tänzerischen Übersetzen - wird so konkret wie flüchtig. „Ein Körper ist ein Unterschied. Da er Unterschied zu allen anderen Körpern ist [...], hört der Körper niemals auf, sich zu unterscheiden. Er unterscheidet sich auch von sich.“

Und doch ist der Körper immer in Beziehung zu denken – es ist immer ein Mit-Sein mit anderen.

 

Zeit: Donnerstag, 20. Juni 2019, 20.30 Uhr (UA), Freitag, 21. und Samstag, 22. Juni 2019, jeweils 20.30 Uhr

Ort: schwere reiter,  Dachauer Str. 114, 80636 München

Tickets: 17,- / 10,- erm. , Reservierung: 089 / 721 10 15 oder reservierung@schwerereiter.de

 

Eine Produktion von Zufit Simon. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, unterstützt von dock 11/Berlin.Zufit Simon ist Mitglied des Tanztendenz München e.V.


28. & 29. Juni 2019

Workshop: NOCH MEHR LICHT Level I & II

 

Mit Michael Bischoff

Wie bereits im letzten Jahr, bietet Michael Bischoff auch in diesem eine grundlegende Einführung in die Lichttechnik an. Für Level I sind keine Vorkenntnisse nötig – technisches Interesse ist jedoch von Vorteil. Im ersten Teil werden die Grundfragen der Lichttechnik vorgestellt und unter kreativen und sicherheitsrelevanten Fragestellungen erörtert. Im zweiten Teil werden diese in einer fiktiven Veranstaltung praktisch umgesetzt.
Level II richtet sich an Künstler*innen die bereits an dem Lichtworkshop im vergangenen Jahr oder Level I teilgenommen haben. Hier habt ihr die Möglichkeit in Kleingruppen an Performances zu arbeiten und für diese Lichtsituationen zu konzipieren.


Michael Bischoff ist Licht- & Bildkünstler. Seit 1995 ist er an Theater- & Tanzprojekten beteiligt, dabei auf zahlreichen Festivals in ganz Europa. Von 1998 an war er am Marstalltheater in München tätig, danach am schauspiel frankfurt, wo er bis 2004 u. a. mit Wanda Golonka, William Forsythe, Michael Thalheimer, Armin Petras & Christoph Schlingensief arbeitete. Seit 2006 entwickelt er als freischaffender Künstler eigene Bühnenräume, u.a. für Helga Pogatschar, Hunger&Seide, Stefan Dreher & Inga Helfrich. 2010 gründete er gemeinsam mit Florian v. Hoermann das Institut für Glücksfindung. www.michaelbischoff.net

Zeit: 28.06.19, 15 – 19 Uhr Level I | 29.06.19, 11 – 15 Uhr Level II

Ort: Workshopraum der Labor Ateliers, Dachauer Str. 112d, 80636 München

Teilnahmegebühr: 10,00 € (pro Tag)

Anmeldung erforderlich unter:  hello@theaterbueromuenchen.de


28. & 29. Juni 2019

Moritz Ostruschnjak - UNSTERN (WA)

© Jubal Battisti

„Unstern“ beleuchtet in kaleidoskophaften Szenen den Moment vor der Katastrophe, jene Melange aus Gewaltbereitschaft, nationalistischer Propaganda, beginnendem Kriegsgeheul, Machismo und Verunsicherung. In einen weiten leeren Raum lässt „Unstern“ eine düstere, drohende Stimmung heraufziehen. Euphorie, Ektase und Zusammenbruch stehen dabei unmittelbar beieinander.
Die Sehnsucht nach dem Kollektiv lässt Körperformationen entstehen, die einerseits in Aggression und Gewaltbereitschaft ausufern und andererseits in Zurichtung und Disziplinierung von Körpern münden. Der Demonstration von Dominanz und Herrschaft folgt die Kapitulation und Zerstörung. Aus expressiven Bildern formen sich narrative Bewegungsabläufe und performative Szenen. Eine Abfolge von Zuständen, Empfindungen und Motiven verdichtet sich zum Bild einer Gesellschaft am Abgrund, dem Beginn einer Epoche.
Dem Wandel wird so die scheinbare Sicherheit des Gestern entgegengesetzt, nur um aufgelöst zu werden, zu zerfallen, beschädigt und verzerrt zu werden.
In seinen vorhergehenden Arbeiten „Text Neck“ und „BOIDS“ hat sich der Choreograf mit den Veränderungen der körperlichen und sozialen Erlebnisfähigkeit in Zeiten der Digitalisierung und Virtualisierung befasst. Hier schließt „Unstern“ an und reflektiert mit dem Rückgriff auf den Beginn des 20. Jahrhunderts grundlegende Parameter eines gesellschaftlichen, technischen und politischen Wandels und seiner Implikationen. Mit Blick auf die Schrecken der Vergangenheit, stellt „Unstern“ die Frage nach der Zukunft.

 

Zeit: 28. − 29. Juni 2019 / 20:30

Ort: schwere reiter,Dachauer Straße 114, 80636 München

Tickets: 17,- EUR / 10,- erm. EUR, Reservierung: 089 / 721 10 15 oder reservierung@schwerereiter.de

 

Idee, Konzept: Moritz Ostruschnjak
Choreografie: Moritz Ostruschnjak in Zusammenarbeit mit Daniela Bendini und den Tänzer_innen
Tanz: Eli Cohen, Antoine Roux-Briffaud, Gaetano Badalamenti, Lazare Huet
Video: Moritz Stumm
Music sampling, editing: Jonas Friedlich Lichtdesign: Tanja Rühl
Kostüm: Renate Ostruschnjak
Tontechnik: Paolo Mariangeli
Produktionsleitung: Hannah Melder
Pressearbeit: Simone Lutz PR

 

Eine Veranstaltung von Moritz Ostruschnjak. Wiederaufnahme gefördert durch das Kulturreferat der LH München. Produktion gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den BLZT, Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Realisiert durch eine Residency des Theater Freiburg. Mit freundlicher Unterstützung durch Stage Axis.


5.-18. Juli 2019

Rampenlichter                                                                         das Tanz- und Theaterfestival von Kindern und Jugendlichen in München

Rampenlichter - das Tanz- und Theaterfestival von Kindern und Jugendlichen findet 2019 zum 11. Mal statt und lädt 14 Tage lang zu außergewöhnlichen Einblicken in das junge künstlerische Schaffen von Kindern und Jugendlichen ins Theater schwere reiter auf dem Kreativquartier in München ein.

Von 5.-18. Juli sind 17 unterschiedliche Tanz- und Theaterproduktionen von und mit Kindern und Jugendlichen aus München, Deutschland und anderen Ländern im Abendprogramm, zu den Young Days am Sonntag sowie im inklusiven Schulklassenprogramm zu sehen.

 

Weitere Infos zu den Programmen & die online Kartenreservierung unter:

www.rampenlichter.com // www.rampenlichter.com/tickets

oder telefonisch unter 089.523 006 94 (Mo – Do, 9 – 14 Uhr)

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Verflochtene Tanzgeschichten: 1984 – heute

Postmigrantische und Postkoloniale Interventionen im Tanz

Eine Initiative von Sandra Chatterjee und Sarah Bergh in englischer Sprache


Die Performances, der Workshop und die Podiumsdiskussion dieser mehrteiligen Veranstaltung illustrieren eine Verflechtungsgeschichte zwischen indischen und europäischen Entwicklungen im zeitgenössischen Tanz.

 

Im Zentrum steht die Arbeit des indischen Choreographen Astad Deboo und der schwedischen Choreographin Rani Nair.

 

Mi, 10. Juli 2019

Workshop: Performing the Archive

Workshop mit Rani Nair | In englischer Sprache

Zeit: Mi, 10. Juli 2019 , 18 Uhr

Ort: HochX Theater und Live Art, Entenbachstraße 37 81541 München

Teilnahmegebühr: 20 € / 12 € erm.

Anmeldung unter babli@sandrachatterjee.net

 

Fr, 12. Juli 2019

Astad Deboo und Rani Nair - An Evening with Astad

© Cecilia Höglund

An Evening with Astad ist ein autobiographisches Tanzstück voller ungeschriebener Geschichten. Der Abend konzentriert sich auf Astad Deboos experimentelle Soli der 70er und 80er Jahre. Deboo ist ein Pionier des zeitgenössischen indischen Tanzes, seine Karriere umfasst fast fünfzig Jahre und fünf Kontinente. Mit ihm auf der Bühne steht die Choreographin und Tänzerin Rani Nair. Sie übernimmt die
Rolle der Archivarin und Biographin, die Deboos Choreographien und Geschichten sammelt, ordnet und mit dem Publikum teilt. Mangels Geld und entsprechender Technik konnten seine frühen Arbeiten nicht aufgezeichnet werden. Doch jetzt drehe Rani die Uhr zurück, so Deboo, „and it’s amazing to see how much the body remembers.“
An Evening with Astad eröffnet einen neuen Blick auf die Lebensgeschichte dieses beeindruckenden Künstlers. Das Duett ist aber auch eine persönliche, generationenübergreifende Chronik des zeitgenössischen indischen Tanzes – eine Chronik, die sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft weist.


Zeit: 12.7. | 20 Uhr

Ort: HochX Theater und Live Art, Entenbachstraße 37 81541 München
Tickets: 18 € /10 € erm. | Kombiticket für An Evening with Astad und A Dream of Sunrise: 25 € / 15 € erm. über HochX


Mit: Rani Nair, Astad Deboo | Konzept: Rani Nair |
Dramaturgie: Kate Elswitt | Licht: Josefin Hinders | Musik:
Samar Jabri | Grafik: Cecilia Höglund | Visuals: Kubkub |
Produktion: Malena Sjöstedt

 

Mehr Informationen hier!

 

Sa, 13. Juli 2019

Astad Deboo - Dream of Sunrise

© Cecilia Höglund

Im ersten Teil des Abends zeigt Astad Deboo, der Pionier der zeitgenössischen indischen Tanzszene, eine aktuelle choreographische Arbeit. „Today we live in a world of chaos, greed, and jealousy, but all these are to be discarded and with the Sunrise there is hope, peace and happiness.“


Im Anschluss diskutieren Künstler*innen und Wissenschaftler*innen ausgehend vom East West Dance Encounter, der 1984 in Mumbai stattfand, die transnationalen Verflechtungen von Tanzgeschichte(n) aus postkolonialer und postmigrantischer Perspektive. Denn die Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes in Europa ist nicht zu trennen von seinen Entwicklungen weltweit.

 

Zeit: Sa, 13.7. 2019, 20 Uhr

Ort: HochX Theater und Live Art, Entenbachstraße 37 81541 München
Tickets: 18 € /10 € erm. | Kombiticket für An Evening with Astad und A Dream of Sunrise: 25 € / 15 € erm. über HochX


Choreographie und Performance: Astad Deboo | Kostüm:
Jade: Monica and Karishma | Diskussion: Astad Deboo,
Rani Nair, Dr. Georg Lechner, Dr. Franz Anton Cramer

 

Mehr Informationen hier!


31. Juli bis 10. August 2019

TANZWERKSTATT EUROPA

© Joint Adventures

Seit 1991 veranstaltet JOINT ADVENTURES gemeinsam mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München die TANZWERKSTATT EUROPA. Als Werkstatt für neue Ideen und Ästhetiken setzt sie wichtige Impulse im zeitgenössischen Tanz und der Performance-Kunst. Mit ihrem breiten Angebot an Tanzworkshops und Summer Intensives ist sie Hot Spot der internationalen zeitgenössischen Tanzszene und verwandelt München 10 Tage lang in einen wichtigen Treffpunkt für Tanzprofis und Amateure aus Bayern und der ganzen Welt.

 

Mehr Informationen zum Workshop- und Performanceprogramm hier!


23. - 31. August 2019

Linked #1 & #2

© Marion Borriss

 

Linked #1

 

Eine Installation mit 4 Männern aus unterschiedlichen Generationen


Über
Vater-Sein
Sohn-Sein
Festhalten
Loslassen


“Linked #1” untersucht die Beziehung zwischen den vier verschiedenen Generationen der 4 Tänzer zwischen 11 und 82 Jahren und die Rolle, die Altern hierbei spielt.

 

Zeit: Samstag, 24. August 2019, 16.00 - 20.00 Uhr


Künstlerische Leitung: Jo Parkes
Mit und von: Oscar Foerster, Kaveh Ghaemi, Ludger Lamers and Colin McLean
Live-Soundkomposition: Marcelo Schmittner
Produktion: Mobile Dance e.V.
Partner: K-Salon, ZUsammenKUNFT, Uferstudios


Ein Mobile Dance Projekt mit Unterstützung von Tanzpfennig und einem Forschungsstipendium des Bürgermeisters von Berlin, des Ministeriums für Kultur und Europa.


 

Linked #2: Durch unsere Eltern

 

Ein Tanzprojekt für Alle, Eltern und Kinder jeden Alters
Mobile Dance e.V
Andrea Marton und Jo Parkes


Was gibt eine Generation an die Nächste weiter?

Wie bewusst ist das "Weitergeben" und wie verändert sich dies mit zunehmendem Alter?

Wie erleben erwachsene Kinder den Rollenwechsel, wenn ein Elternteil älter wird?

Wie lernen wir als Eltern und Kinder loszulassen?
Welche Strategien helfen uns, mit Verlusten fertig zu werden?
Welche Rolle spielt Migration in der Weitergabe einer Generation an die nächste?
Welche Rolle spielt Frustration beim Altern?
Und Angst?


“Linked #2: Durch unsere Eltern” untersucht die Beziehung zwischen den
Generationen in Familien. Dabei steht insbesondere die Frage im Mittelpunkt,
wie wir mit Verlust umgehen.


Die Gruppe der Teilnehmer*innen wird in einem Open Call zusammengestellt. Es gibt keine Auswahl nach Vorkenntnissen, die Teilnahme wird allen Interessierten ermöglicht. Barrierefreiheit wird garantiert. Die Teilnehmer*innen werden eingeladen, ein Familienmitglied mitzubringen, mit dem sie tanzen möchten, dies ist aber nicht zwingend. Ziel ist es, gemeinsam zum Thema mit einer heterogenen, altersdurchmischten und interkulturellen Gruppe zu forschen.

 

Probenphase: 23. – 31. August 2019
Premiere: Samstag, 31. August 16.00 - 20.00
Anmeldung: mobiledanceproducer@gmx.de

 

Der Eintritt in beide Installationen ist jederzeit möglich, und Zuschauer können gehen und wiederkommen, so oft die möchten.


www.joparkes.com
www.andrea-marton.de

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Save the date: September FR, 20. -  So, 22.

Léonard Engel - How to get rid of a body. A magic manual

© Dirk Rose

 

Eine Zaubershow? Eine Jagdparty? Ein Punk-Konzert?

In seinem neuen Solo verwischt der Choreograf und Performer Léonard Engel die Grenzen zwischen Praktiken und Genres und spielt mit der Faszination der Täuschung, indem er über die visuellen Tricks der Illusion hinausgeht und den Körper mit seinen Limitationen ins Zentrum der Observation rückt. In dem permanenten Versuch des Verschwindens im eigenen Umfeld zeichnet sich ein Körper ab, der zwischen verschiedenen Identitäten morpht und im Paradox seiner nicht aufzulösenden Präsenz lebt.


Datum: Premiere am 20. September, weitere Shows am 21. & 22. September
Ort: HochX - Theater & Live Art
Zeit: 20.00 Uhr
Tickets zu 18 €/ erm.10 € über HochX ab August hier!


Ausführliche Informationen finden Sie hier!

                                                               
Dieses Projekt ist eine Produktion von Léonard Engel, koproduziert durch PACT Zollverein und HochX Theater und Live Art, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus den Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und der Kulturstiftung Stadtsparkasse München. Mit freundlicher Unterstützung der Tanzfabrik Berlin und dem Tanzbüro München.


4. – 8. März 2020 München

SAVE THE DATE: TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND

Die TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND versteht sich seit 1994 als Forum zur Präsentation aktueller Entwicklungen und innovativer Strömungen im zeitgenössischen Tanz aus Deutschland. Sie wurde von Nele Hertling, Dieter Buroch und Walter Heun ins Leben gerufen und war anfangs als Vorauswahl für den renommierten Choreografiewettbewerb “Les Rencontres chorégraphiques internationales de Seine-Saint-Denis” gedacht.

 

Sie richtet sich an Gäste aus dem In- und Ausland, an Kulturveranstalter, die Fachpresse und ein interessiertes Publikum und präsentiert innerhalb von wenigen Tagen ein breites Spektrum an Tanzproduktionen. Sie ist ein Ort des Austauschs und eine lebendige Kontaktbörse für Tanz- und Kulturschaffende. Sie findet biennal in wechselnden deutschen Städten statt und wird von der Gemeinschaft der Veranstalter getragen, die sie in den vergangenen Jahren realisiert haben.

Die Ausgabe 2020 richtet JOINT ADVENTURES in München aus.


26. - 30. August 2020

internationale tanzmesse nrw

Die internationale tanzmesse nrw beherbergt das größte internationale, professionelle Branchentreffen, das sich ausschließlich dem zeitgenössischen Tanz widmet und alle zwei Jahre in Düsseldorf stattfindet. Die Veranstaltung bietet Künstler*innen aus über 50 Ländern die Gelegenheit, sich und ihre Arbeiten einem professionellen Publikum von rund 2.000 Besucher*innen vorzustellen.

Mehr Informationen hier!