Aktuelle Veranstaltungen


23. September 2020

Diego Tortelli & Miria Wurm - Snow Crash

©local doctor_Shutterstock.com

Snow Crash bezeichnet im Englischen den Zustand,
wenn ein Computer auf einer so grundlegenden Ebene abstürzt,
dass er die CRT im Monitor nicht mehr steuern kann und
nur noch Pixelflocken angezeigt werden.

Wie kreieren wir im ständigen Online unsere eigene USER-ID? Und was für Auswüchse hat das auf unser Leben im Offline? Gibt es dieses Offline überhaupt noch oder müssen wir schon eher von einer Augmented Reality sprechen, da das Handy Teil des Körpers geworden zu sein scheint?
Diego Tortelli geht in seinem neuen Tanzstück „Snow Crash“ der Frage nach, wie der Homo Digitalis seine Identität selbst skizziert und ob diese „Wesenseinheit“ überhaupt noch existiert. Dafür stellt er den Tänzer Dominic Santia, Casia Vengoechea und Corey Scott-Gilbert die Videoarbeiten der Videodesignerin Lea Heutelbeck als Mit- und Gegenspieler gegenüber.

 

Zeit: Premiere am 23. September 2020
Ort:
Online als kostenfreies Video-on-Demand, Aufzeichnung vom 10. September 2020 in der
Muffathalle München
Videozugang:
Über Mailversand am 23. September mit Voranmeldung über m.wurm@tanzbueromuenchen.de

 

Konzept & künstlerische Leitung: Diego Tortelli & Miria Wurm
Choreografie: Diego Tortelli
Tänzer/ Performer: Dominic Santia, Casia Vengoechea & Corey Scott Gilbert        
Videodesign: Lea Heutelbeck           
Lichtdesign: Roman Fliegel                                                                                         
Sounddesign: Josy Friebel                                                                                                   
Text: Miria Wurm & Diego Tortelli mit Zitaten von Søren Kierkegaard              
Mit Musik von Alva Noto, Jan Jelinek, LFO, Mika Vainio, Pat Ballard, The Pretzels, Ryoji Ikeda, Suicide, The Space Lady, The Space Lady & Burnt Ones Split           
Off-Stimme: Casia Vengoechea
Kostümanpassung: Elvira Seitz                                                                                          
Pressefotos: Sebastian Lehner/ Lionman Photography                                         
Technische Leitung: Roman Fliegel                                                                                                              Produktionsleitung: Miria Wurm                                                                                       
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit: Miria Wurm                                                                 
Produktion: Diego Tortelli & Miria Wurm GbR      

 

Mehr Informationen hier!


Das Projekt ist gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München.

Besonderer Dank an Benedict Mirow/ Nightfrog & Alessandro Tortelli


THINK BIG! #7 - Ein Festivalportrait

Pünktlich zum Festivalstart am 9. Juli feierte der THINK BIG!-Film Premiere!

Benedict Mirow (Nightfrog Media & Film), bekannt für außergewöhnliche Musik- und Tanzdokumentationen (u. a. über Richard Siegal und Hilary Hahn), hat zusammen mit Miria Wurm ein filmisches Festivalportrait erarbeitet.
Unter dem Arbeitstitel „Improvisieren statt resignieren oder wie ein internationales Tanzfestival für junges Publikum während Corona geht“ reflektieren die eingeladenen Compagnien und die Kuratorinnen die aktuelle Situation und suchen nach Antworten.


25.- 26. September 2020

Workshop: Konstruktiv kommunizieren & mit Konflikten umgehen

Intensivworkshop mit Christina Barandun

 

Im Workshop beschäftigen wir uns mit folgenden Fragen: Wie kann ich zielführender kommunizieren? Und vor allem so, dass ich verstanden werde? Was nehme ich wahr – und stimmt das überhaupt? Was sind Konflikte? Wie nutze ich sie konstruktiv? Und was macht sie so wertvoll? Neben fachlichem Input bearbeiten wir Beispiele aus der Gruppe und nutzen zur Verdeutlichung Aikido-Prinzipien.

 

Christian Barandun unterstützt als Beraterin, Trainerin und Coachin Kulturbetriebe mit einer kulturspezifischen Organisations- und Mitarbeiter*innen-Entwicklung. Zu ihren Kunden zählen u.a. der Deutsche Bühnenverein, das Staatstheater Darmstadt oder die Bühnen Köln. Sie ist selbst studierte Theaterwissenschaftlerin wie auch Ballettlehrerin und hat neben diversen Weiterbildungen im Bereich Coaching und Organisationspsychologie auch langjährige Aikido-Erfahrung, die sie regelmäßige in ihre Seminare integriert.

 

Zweitägiger Workshop

Zeit: 25. September 2020 | 14 – 18 Uhr & 26. September 2020 | 10 – 14 Uhr

Ort: Labor Ateliers, Studio 2 Dachauer Str. 112d 80636 München

Teilnahmegebühr: 25,00 €, max. 16 Teilnehmer*innen, Anmeldung unter info@tanzbueromuenchen.de


29. & 30. September 2020

Gasteig Moves – »The Hover«                                                Eine Tanztheater-Installation von Matteo Carvone

Wie würde es sich anfühlen, einen nie endenden Urlaub zu erleben? Ein Sonntagmorgen ohne jeglichen Stress – ein Segen. Aber was, wenn schon der Tag darauf ein neuer Sonntag ist? Eine Abfolge von Sonntagen, die sich endlos wiederholt … Der »Hover« ist ein gerahmtes Stück Himmel, an dem die Wolken unaufhörlich vorbeiziehen. Es besteht keine Gefahr eines plötzlichen Sturms, die Sonne scheint immer …
Die Tanztheater-Installation spiegelt eine Situation in der Schwebe wider, ein unzerstörbares Perpetuum mobile von Handlungen und Angelegenheiten, die die zwei Männer in diesem Stück erleben. Stellen Sie sich vor, Sie bleiben mit einem Fremden in einem Aufzug stecken: Ihre Zeitwahrnehmung würde vermutlich schnell verzerrt, aber vielleicht würden Sie auch anfangen, sich in Ihren neuen Unglücksgefährten einzufühlen …

 

Zeit: 

Ort: Carl-Orff-Saa, Gasteig München

Tickets:  € 18/ erm. € 12

Mehr Informationen hier!


01.& 02. Oktober 2020

IETM Multi-location Meeting München

Die Kolleg*innen vom Rat & Tat Kulturbüro freuen sich sehr beim diesjährigen IETM Multi-location Plenary Meeting mit von der Partie zu sein und laden Euch hiermit herzlich ein am 1. & 2. Oktober  in die Labor Ateliers zu kommen. Rund um das Thema des Meetings "What matters now?" wollen wir uns gern mit Euch austauschen & das Online-Programm des Meetings mit Euch zusammen verfolgen.

Den genauen Programmablauf findet Ihr hier!


Bitte meldet Euch bei uns bis zum 24. September 2020 unter info@ratundtat-kulturbuero.de an, da  nur begrenzte Platzkapazitäten vorhanden sind.


02. Oktober 2020

ONLINE Workshop: VERTRÄGE in den freien darstellenden Künsten

Wir haben uns als Tanz- und Theaterbüro gemeinsam mit weiteren Servicestellen & Verbänden der Freien Szene an der Erstellung von Musterverträgen durch die Kanzlei Laaser beteiligt.

 

Nun liegen die ersten Exemplare vor, u. a. für Darsteller*innen/Tänzer*innen und wir bieten Euch eine kurze Einführung in das Vertragswerk an. Dieses wollen wir gerne an Euch weitergeben.

Bevor ihr die Verträge verwendet, ist es wichtig, dass ihr zum einen einen Haftungsausschluss unterschreibt und zum anderen wir mit Euch die Vertragsmodule durchsprechen. Auf diese Weise wollen wir sicher gehen, dass ihr die Verträge in der Praxis sinnvoll einsetzen könnt. 

 

Zeit: 02. Oktober 2020  10 – 12 Uhr

Anmeldung via hello@theaterbueromuenchen.de


16. & 17. Oktober 2020

NON Company und asperformance - Apocalisse Nova

Eine Butoh-Tanz-Performance inspiriert von den Fresken Luca Signorellis

 

Apocalisse Nova untersucht die Bedeutung der Apokalypse in unserer modernen Gesellschaft anhand der Philosophie des Butoh-Tanzes. Apokalypse bedeutet auf Griechisch „Offenbarung“, im Sinne von „enthüllen, was verdeckt ist”. Butoh wird oft als „Tanz der Dunkelheit” bezeichnet, ein Tanz, der da-rauf abzielt, die verborgenen Seiten unseres Seins ans Licht zu bringen. Butoh ist die Offenbarung des-sen, was in uns unbekannt ist. Das Stück erforscht einen Tanz an der Grenze zwischen Schatten und Licht, einen authentischen Tanz, der die geheime Natur des menschlichen Körpers offenbart.

 

 

Apocalisse Nova ist eine Untersuchung des Mysteriums des Lebens, eine Tanzreise, auf der wir zuerst unserer eigenen Dunkelheit begegnen und die Anstrengung des Auferstehens annehmen müssen, be-vor wir die Schönheit der Schöpfung erleben können. Das Ziel der Aufführung ist es, Tänzer*innen und Publikum aus der Tiefe des Herzens zu bewegen, um sich - wie Dante sagte - daran zu erinnern, dass Liebe die Kraft ist, die das Universum antreibt.

 

Das Projekt wurde durch die Idee von Alessandro Pintus und die Zusammenarbeit mit Alexander Wenzlik in einem 3-jährigen choreografischen Forschungsprozess verwirklicht. Die Arbeit ist inspiriert von dem Meisterwerk des Renaissance-Malers Luca Signorelli in der Kathedrale von Orvieto.

 

Zeit:

Ort:

Tickets:

 

Choreographie: Alessandro Pintus (NON Company – Italien)

Assistenz: Alexander Wenzlik (asperformance – Deutschland)

Tanz: Elena Angeloni, Marta Allegra, Alessandra Cardellini, Iulia Dobrovie, Roland Eichner, Francesco Ferraro, Hannah Groß, Lara Pedilarco

Licht: Stefan Sendsitzky

 

 

 

Apocalisse Nova investigate the significance of the Apocalypse in our modern society, through the philosophy of Butoh Dance. Apocalypse in Greek means Revelation in the sense of "revealing something hidden“. Butoh is often referred as "Dance of Darkness”, a dance, that aims to bring to brightness the hidden sides of our being. Butoh is the revelation of what is unknown within us. This piece explores a dance on the border between shadow and light, an authentic dance that reveal the secret nature of human body.

 

 

 

Apocalisse Nova is an inquiry into the mystery of life, a dancing journey where we first must visit our own darkness and accept the effort of the rising, before deserving to witness the supreme beauty of creation. The performance goal is to move dancers and audience from the deep of the heart, to remember - as Dante said - that love is the power that moves the universe.

 

The project came to life by the idea of Alessandro Pintus and the collaboration with Alexander Wenzlik in a 3-year choreographic research. The work is inspired by the masterpiece of the renaissance painter Luca Signorelli, placed in the Cathedral of Orvieto in Italy.

 

 

 

Gefördert durch die Maria Wimmer Stiftung München und den Bezirk Oberbayern. Mit freundlicher Unterstützung durch HochX Theater und Live Art und Vera Stasi Cult. Ass.


16. & 17. Oktober 2020

Symposium im Rahmen des Deutschen Tanzpreises 2020

Nach „Die Zukunft des Tanzes – Künstler*innen, Kollektive, Kooperationen“ (2018) und POSITIONEN: TANZ – Ethik (2019) plant der Dachverband Tanz Deutschland das dritte Symposium unter dem Titel „POSITIONEN:TANZ #3 – Qualitäten künstlerischer Arbeitsweisen“ für den 16./17.10.2020 in Essen.

Die Corona-Pandemie zeigt einmal mehr welch instabile Strukturen die Tanzbranche prägen. Sowohl die soziale Absicherung von Tanzschaffenden als auch die Produktionsbedingungen im Tanz stellen sich als äußert fragil und wenig krisentauglich heraus. Das Symposium soll demnach nicht nur dazu beitragen den Zustand der Tanzschaffenden zu beschreiben, sondern ebenso dazu dienen Ideen zur Verbesserung zu sammeln und schließlich zu eruieren, welcher Kooperationen und Partnerschaften es dazu bedarf. Ziel ist es, die Akteur*innen der Tanzszene in eine Debatte zu bringen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Arbeitsfelder zu diskutieren und zusammen für bessere Arbeitsbedingungen im Tanz einzustehen.

 

Die Anmeldung ist ab Mitte August 2020 auf der Website des Deutschen Tanzpreises möglich.

 

In Vorbereitung auf das Symposium hat der Dachverband Tanz einige Tanzschaffende zu ihren Arbeitsbedingungen befragt – kurze Videos sind entstanden.  Weitere Infos dazu hier!


22. - 24. Oktober 2020

Christina D'Alberto - Anthologie/Blütenlese

Alle Geschichten sind erzählenswert. Sara, Robert, Lotta, Hillel sind die Namen der ProtagonistInnen in Cristina D'Albertos Tanzperformance, aber auch die Namen von MünchnerInnen, die für dieses Projekt interviewt wurden. Es sind ihre Lebensgeschichten, die hier auf die Bühne kommen und nach der Bedeutung des Individuums in unserer Gesellschaft fragen.


Zeit: 22. − 24. Oktober 2020 / 20:30 + FR 23. + SA 24.10./ 18:00 + 20:30

Ort: schwere reiter, Dachauer Straße 114, 80636 München
Tickets: 17,- € / 10,- erm. €
Reservation: www.schwerereiter.de

Choreografie, Künstlerische Leitung: Cristina D'Alberto
Performance, Zusammenarbeit: Sara Campinoti, Robert Hemming, Hillel Perlman, Lotta Sandborgh
Dramaturgie: Martina Missel
Ausstattung: Michele Lorenzini
Komposition: Leonhard Kuhn
Videodesign: Ikenna Okegwo
Licht: Michael Bischoff
Wissenschaftliche Beratung: Stefano Piemontese


Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Bayerischen Landesverband für Zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.


29. − 31. Oktober 2020

Stephan Herwig - IN FELDERN

Das differenzierte Zusammenspiel von Tanz, Raum und Licht prägt Stephan Herwigs Choreografien - für seine neue Arbeit ergänzt und bereichert durch ein Objekt mitten im Bühnenraum. Dieses lässt eine zusätzliche Ebene entstehen, die das Wahrnehmen verändert, Konturen verwischt und Verhältnisse verschiebt. Der Tanz changiert in einem dichten Gewebe unterschiedlicher Felder und Stimmungen: zwischen real und surreal, konkret und verschwommen, scharf und unscharf, bis spröde und sinnlich. Mit „In Feldern“ manifestiert sich Stephan Herwigs Interesse für die formale Komposition, deren spezifische Schönheit durch die Individualität der Tänzer*innen entsteht.


Ort: schwere reiter, Dachauer Straße 116a, 80636 München

Tickets:  17,- € / 10,- € erm.
Reservierung: www.schwerereiter.de

 

Choreografie: Stephan Herwig
Tanz: Gaetano Badalamenti, Anna Fontanet, Susanne Schneider,
Giovanni Zazzera
Künstlerische Mitarbeit: Karen Piewig
Lichtgestaltung: Michael Kunitsch
Musik: Daniel Door
Produktionsleitung: Angelika Endres
Pressearbeit: Beate Zeller


Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Bayerischen Landesverband für Zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Stephan Herwig ist Mitglied des Tanztendenz München e.V.


12. November 2020

Schau mer mal: Musikalische Einführung Is Susan lonely?

 

Is Susan lonely? ist eine 60-minütige Tanzperformance mit einem Ensemble aus 4 Tanzenden und 3 Musiker*innen. Sie bildet den letzten Teil einer Trilogie über soziale Isolation. Die Performance beleuchtet die zerstörerische Natur des Konzepts eines idealen Selbst auf unsere Beziehung zur Welt. Dabei wird untersucht, ob die Gespaltenheit mit dem eigenen Selbst die Grundlage von Einsamkeit ist. Wie in allen Werken der Choreografin Jasmine Ellis verweben sich Tanz, Sprache und Live-Musik zu einem gemeinsamen performativen Ganzen. 

 

Die Musik für dieses Projekt wird von den drei Multiinstrumentalist*innen Maximilian Hirning, Lukas Bamesreiter und Lena Geue während des gesamten Probenprozesses in enger Abstimmung mit den Tanzenden erarbeitet. Im Rahmen der Vermittlungsreihe Schau mer mal präsentieren die Musiker*innen erste Einblicke in ihre Songs und erklären die Hintergründe und Inspirationen für deren Komposition. 

 

www.jasminellis.com

 

 

Zeit: 12. November 2020 | 19 – 21 Uhr 
Ort:  wird noch bekannt gegeben
Die Teilnahme an der musikalischen Einführung ist kostenfrei.

Anmeldungvermittlung@theaterbueromuenchen.de

 


Mainz richtet den Tanzkongress 2022 aus

Für den alle drei Jahre an wechselnden Orten und turnusgemäß im Jahr 2022 stattfindenden Tanzkongress wurde Mainz als nächster Austragungsort ausgewählt. Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt konnte mit ihrer Bewerbung Vorstand und Stiftungsrat überzeugen, dass sie mit ihrem Staatstheater als Zentrum des Tanzkongresses beste Bedingungen für die Austragung des deutschlandweit renommiertesten Ereignisses für die zeitgenössische Tanzszene bietet und als Gastgeberin des internationalen Festivals eine ausgezeichnete Infrastruktur vorweisen kann.

 


Anna Konjetzky - 2. NOMADISCHE AKADEMIE

Da die 2. NOMADISCHE AKADEMIE von Anna Konjetzky leider auf März 2021 verschoben werden musste, wurde online ein Denkraum eingerichtet, in dem Fotos, Videos und Fundstücke geteilt werden können, damit die Themen (Frei)Räume, alternative Räume und Grenzen weiter Gehör finden.

Mehr Informationen hier!


VERSCHOBEN auf 2021 oder 2022

internationale tanzmesse nrw

Mit großem Bedauern muss die internationale tanzmesse nrw - fair & festival verkünden, dass die Messe nicht wie geplant vom 26. bis 30. August 2020 stattfinden wird. Aufgrund der Maßnahmen des Bundes und der Länder zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie (aktualisiert am 4. Mai 2020) dürfen in Deutschland bis zum 31. August 2020 keine Großveranstaltungen und Festivals stattfinden.

Daher wird nun das nrw landesbuero tanz, Veranstalter der internationalen tanzmesse nrw, in enger Zusammenarbeit mit seinen nationalen und internationalen Förderern, Partnern und Spielstätten über mögliche Optionen für die nächste Ausgabe der internationalen tanzmesse nrw beraten. Es wird Ihnen so bald wie möglich mitgeteilt, ob die Tanzmesse in das Jahr 2021 verschoben oder die nächste Ausgabe 2022 stattfinden wird.

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