Ausschreibungen / Förderungen


NPN-Gastspielförderung Tanz - Restmittelvergabe

Im Rahmen der Vergabe 2017 ist es ab sofort laufend möglich, Restmittel für Tanzgastspiele zu beantragen

 

Im Rahmen der NPN-Gastspielförderung Tanz können Veranstalter in öffentlicher Trägerschaft mit einem Zuschuss in Höhe von 25% der Gastspielkosten, Veranstalter in privater Trägerschaft mit einem Zuschuss in Höhe von 35% der Gastspielkosten unterstützt werden. 2017 geht die Impulsförderung Tanz an Bayern. Veranstalter aus Bayern, aber auch Veranstalter anderer Bundesländer, die Künstler oder Gruppen aus Bayern zu einem Gastspiel einladen, können im Rahmen der Impulsförderung Tanz 50% der Gastspielkosten erstattet bekommen. Ziel dieser Schwerpunktförderung ist es, die Tanzszene in Regionen zu fördern und zu stärken, in denen sie weniger präsent ist. Sie wird jedes Jahr an andere Bundesländer vergeben.

 

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Goethe Institut - Gastspiele in Deutschland

Der Fachbereich Theater und Tanz unterstützt Gastspiele von Theater- und Tanzensembles aus Kooperationsländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
Dadurch erhalten KünstlerInnen die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem deutschen Publikum zu zeigen und sich mit der hiesigen Kunstszene auszutauschen.

Anträge können Festivals, Theater und Veranstalter in Deutschland stellen, die die Gruppen einladen möchten. Kriterien für eine Unterstützung sind die Qualität der Produktion, die Relevanz des Veranstalters und eine überregionale Sichtbarkeit. Gefördert werden ausschließlich die Reise- und Transportkosten von Theater- und Tanzensembles aus Kooperationsländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Dabei orientieren wir uns an der Liste des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

 

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Goethe Institut - nachwuchsförderung

Um jungen Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland erste internationale Kontakte und Erfahrungen zu ermöglichen, hat der Bereich Theater und Tanz ein Nachwuchsprogramm aufgelegt.
Bewerben können sich junge Künstlerinnen und Künstler am Anfang ihrer Karriere, die für erste Gastspiele im Ausland eingeladen wurden. Voraussetzung ist die Einladung eines professionellen Veranstalters im Ausland.
Gefördert werden Reise- und/oder Transportkosten.

 

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Versicherung für freie Theaterschaffende

Seit dem 1.1.2017 ist  die freiwillige Versicherung freier Theaterschaffender in der Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen möglich.
Diese zusätzliche Renten - Versicherung war bisher nur den abhängig Beschäftigten am Theater möglich und ist eine wertvolle Ergänzung zur allgemeinen Versicherung über die Deutsche Rentenversicherung.
Mit einem freiwilligen Mindestbeitrag von 12,50 € im Monat oder einer frei gewählten höheren Summe können nun auch freischaffende Künstlerinnen ihre mageren Rentenansprüche aufbessern.

Die Möglichkeit zur freiwilligen Versicherung besteht für alle Künstlerinnen, die dauerhaft und erwerbsmäßig (regelmäßiges Jahreseinkommen von mindestens 3900 €) im Theaterbereich tätig sind.
Diese Möglichkeit besteht auch für Künstlerinnen aus den Sparten Clownerie, Figurentheater und Improvisationstheater!

Nachweis der professionellen Tätigkeit ist z.B. eine Versicherung bei der KSK oder eine Mitgliedschaft im Landesverband der freien Theater (Diese Mitgliedschaft wird für die Mitglieder des Verbands der freien Kinder und Jugendtheater in München und dem Netzwerk München bald bestehen). Aber auch ein Einzelnachweis mittels Verträgen, Presse, Werbematerial, Honorarabrechnungen ist möglich.



STATES OF TRANSITION (BERLIN/HAMBURG)

Ab sofort sucht Josep Caballero García für seine nächste Produktion im Sommer/Herbst  2017 TänzerInnen, die insbesondere folgende Kriterien erfüllen:

 

  • Professionelle_r TänzerIn / PerformerIn,  geboren und sozialisiert in Nordamerika / Europa mit Queeridentität.
  • Professionelle_r TänzerIn, PerformerIn,  geboren und sozialisiert im Nah-Ost oder in Nordafrika mit Queeridentität

Mehr Informationen und Kontakt: josepcaballero@web.de



Transition-Jahresgruppe in Hamburg

Für TänzerInnen, die sich aktuell im Neuorientierungsprozess befinden und sich für diese Zeit eine begleitende Gruppe wünschen.

Ab sofort.


Interessenten bitte melden bei: heike.scharpff@stiftung-tanz.com



k3 residenzen 2018

Die Residenz beginnt in der Regel Anfang/Mitte August und dauert bis Ende März/Anfang April des darauf folgenden Jahres. Das in dieser Form international einmalige Residenzprogramm richtet sich an internationale ChoreografInnen, die am Beginn ihrer beruflichen Karriere stehen und bereits erste eigene choreografische Arbeiten realisiert haben.
Das Residenzprogramm zeichnet sich durch seine Dauer von acht Monaten aus und ist eng verknüpft mit den Kurs- und Qualifizierungsangeboten von K3. Es umfasst ein begleitendes Mentoring und dramaturgische, technische sowie produktionsbezogene Unterstützung und verbindet die Projektvorhaben der drei Residenz-ChoreografInnen zudem eng mit allen Programmbereichen von K3.
Auf Grundlage eines Arbeitsvorhabens bietet die Residenz Zeit und Raum für künstlerische Recherche und Forschung. Ziel der Residenz ist eine enge Verbindung von choreografischer Praxis, Recherche/Forschung, künstlerischer Produktion und Qualifizierung. Zum Abschluss der Residenz präsentieren die ChoreografInnen eine abendfüllende Produktion, die im Rahmen von TanzHochDrei mit drei Vorstellungen präsentiert wird. Das Residenzprogramm beinhaltet u.a. ein Stipendium sowie ein Produktionsbudget, Mentoring, dramaturgische Unterstützung und weitere Qualifizierungsangebote.

 

Die Ausschreibung der K3 Residenz erfolgt jährlich im Frühjahr für den Arbeitsbeginn im folgenden Jahr. Die Bewerbung ist ausschließlich über das online Formular auf der K3 Homepage möglich. Der Zeitraum der Bewerbungsbeginn und Deadline werden u.a. über den K3 Newsletter bekannt gegeben.

 

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ZARYA ARTIST-IN-RESIDENCE PROGRAM

Einreichfrist: So, 15. Oktober

ZARYA Artist-in-Residence program based on ZARYA Center for Contemporary Art in Vladivostok is a project aimed at provision of support to professionals in the field of contemporary art that welcomes artists regardless of their preferred genres and techniques, as well as age and nationality. ZARYA A-i-R offers the young artists an opportunity to live and work in the new environment and conditions conductive to intensive work that provide a chance for successful implementation of creativity projects.

ZARYA A-i-R program is primarily focused on analysis and development of local environment. One of its tasks is establishment of a dialogue with both dedicated professionals and wide audience. ZARYA A-i-R program is destined to become an efficient point of interaction between representatives of various nations and cultures and to encourage development of the local art world on the Far East.

WHO CAN PARTICIPATE

  • individual artists or teams (age requirements – not younger than 18 years), working with painting, sculpture, graphics, photo and video, installation, performance, choreography, theater, music and street art.


CONDITIONS

  • Residence duration – 1 or 2 months (optional)


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Goethe institut - ikf

Einreichfrist: mo, 30. oktober

Gefördert werden Koproduktionen von Künstlerinnen und Künstlern in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance. Hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien können dabei tragende Komponenten darstellen. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler bzw. Ensembles im Ausland und in Deutschland, die nachweislich nicht über ausreichende Eigenmittel verfügen, um ihr Vorhaben einer Koproduktion zu verwirklichen.
Mit dem Internationalen Koproduktionsfonds möchte das Goethe Institut den uneingeschränkten internationalen und interkulturellen Künstleraustausch und dessen Reflexion unterstützen. Die Ermöglichung eines derartigen Austauschs und die damit einhergehende Vernetzung unter den Akteuren sind dabei ebenso wichtig wie die entstehenden Produktionen.
 
Aus der gemeinsamen Bewerbung, die vom ausländischen Partner vorgelegt wird (Lebens- und Arbeitsmittelpunkt im Ausland), muss klar hervorgehen, dass bereits gute Arbeitskontakte zwischen den Partnern bestehen und ein echtes beidseitiges Interesse an der gemeinsamen, dialogorientierten Produktion vorliegt. Der Internationale Koproduktionsfonds fördert Vorhaben, die eine hohe künstlerische Qualität erwarten lassen und eine öffentliche Wirkung haben. Das Arbeitsergebnis soll in mindestens einem Land, idealerweise aber im Ausland und in Deutschland in einem professionellen Umfeld präsentiert werden.
Projekte zwischen deutschen und außereuropäischen Partnern, insbesondere aus Transformationsländern, werden bevorzugt.
Unterstützung kann für Projekte im Zeitraum der Jahre 2017-2018 beantragt werden.

 

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Stipendien im fachbereich tanz an der akademie der kulturelle bildung

Bewerbungsfrist: Mi,1. November

Pünktlich zum Ende der Sommerpause ist das Jahresprogramm 2018 des Tanzbereichs der Akademie der Kulturellen Bildung erhältlich. 2018 gibt es zahlreiche Neuerungen: Vier neue Qualifikationen - erstmalig die Masterclass Tanzvermittlung LEAP mit Ben J. Riepe, ein Kooperationsprojekt mit dem Masterstudiengang Contemporary Dance Education der Frankfurter Hochschule - um nur einige zu nennen.

 

Ab 2018 vergibt die Akademie der Kulturellen Bildung zwei Stipendien zur Recherche und Vertiefung einer Fragestellung aus dem Bereich der Tanzvermittlung. Stipendiaten erhalten 3 frei wählbare Kurswochen, den reduzierten Preis für Verpflegung und Unterkunft und einen freien Proberaum für die Woche vom 23. bis 27.7. 2018.

 

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Fonds darstellende Künste - projektförderung

Einreichfrist: Mi, 1. November

Das Förderprogramm Projektförderung fördert bundesweit bemerkenswerte Einzelprojekte und Produktionen, die sich vor allem mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen, auffallende künstlerisch-ästhetische Formate entwickeln sowie durch ihre partizipatorischen und interaktiven Anordnungen mit dem Publikum für ein Theater der kommenden Gesellschaft stehen.

 

Ab 2017 sind die Anträge auf PROJEKTFÖRDERUNG jeweils zum 1. Februar, 2. Mai, 1. September und 1. November (Projektbeginn für die Antragsfrist im November frühestens am 01.01.2018) einzureichen.

 

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fonds darstellende Künste - initialförderung

Einreichfrist: Mi, 1. November

Ab 2017 erweitert der Fonds seine Förderprogramme um die Initialförderung mit dem Ziel, erfahrenen KünstlerInnen Freiräume für neue künstlerische Impulse zu schaffen – durch die Ermöglichung thematischer Recherchen, szenischer Forschungen oder neuer Formen der Zusammenarbeit und zwar bereits in einer konzeptionellen Phase.
Bei der Initialförderung steht die künstlerische Idee sowie Beschäftigung mit einem thematisch-inhaltlichen Zugang im Vorfeld von Produktionen oder auch produktionsunabhängig im Mittelpunkt. Gefördert werden inhaltlich-explorative Vorhaben, wie Recherchen, Laboratorien, Erkundigungen oder andere Versuchsanordnungen zur Generierung von künstlerischen Inhalten. Die inhaltliche Zielsetzung sollte von einer Erforschung bestimmt sein, die über das bisherige Arbeitsfeld hinaus verweist. Eine erste künstlerische und inhaltliche Absicht kann so auf eine mögliche Perspektive zur Fortentwicklung oder zur Verwerfung überprüft werden. Die Initialvorhaben müssen ihre Impulskraft auch im diskursiven Zusammenhang der freien Darstellenden Künste in der Bundesrepublik aufzeigen, sie müssen dokumentiert und zumindest in Teilen öffentlich zugänglich gemacht werden.
Der Fonds fördert solche Vorhaben mit maximal 5.000 Euro.

Ab 2017 sind die Anträge auf INITIALFÖRDERUNG jeweils zum 1. Februar, 2. Mai, 1. September und 1. November (Projektbeginn für die Antragsfrist im November frühestens am 01.01.2018) einzureichen.

 

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Kulturstiftung des bundes

Einreichfrist: Mi, 15. November

Die Kulturstiftung des Bundes fördert im Fonds Doppelpass die Kooperation von freien Gruppen aus allen Sparten und festen Tanz- und Theaterhäusern über einen Zeitraum von zwei Jahren. Ziel des Fonds ist es, die freien Szenen und Theaterinstitutionen in Deutschland zum Erproben neuer, tourfähiger Formen der Zusammenarbeit und künstlerischen Produktion anzuregen und bei der Umsetzung zu unterstützen. Die Förderung will Künstlerinnen und Künstlern beider Seiten den nötigen Freiraum eröffnen, um ihre Strukturen und Arbeitsweisen produktiv zu verbinden.

Die bisherigen Tandems werden zukünftig um ein zusätzliches Theaterhaus erweitert. In diesen neuen Netzwerkkooperationen werden die Produktionen zwischen den Häusern ausgetauscht.

Das Kernstück des Fonds Doppelpass bildet ein zweijähriges Residenzprogramm. Hier werden gleichberechtigte künstlerische Kooperationen zwischen einer freien Gruppe und zwei festen Häusern gefördert.

 

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internationale tanzmesse nrw

einreichfrist: mo, 13. November

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Booth Coordinator's and Exhibitor's Guide
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tanzpakt stadt-land-bund

einreichfrist: mi, 15. November

Nach erfolgreicher Konzeption und Durchführung der Tanzförderprogramme Tanzplan Deutschland, Tanzfonds Partner und Tanzfonds Erbe, realisiert die DIEHL+RITTER gUG in Kooperation mit dem Dachverband Tanz Deutschland nun ein weiteres Projekt: TANZPAKT Stadt-Land-Bund zur Exzellenzförderung im Tanz. Kommunen, Länder und Bund stärken den Tanz in Deutschland mit rund 10,5 Mio. Euro. Das neue Förderprogramm TANZPAKT Stadt-Land-Bund zur Exzellenzförderung im Tanz richtet sich an etablierte KünstlerInnen, Ensembles und Produktionsstrukturen mit internationaler Ausstrahlung. Darüber hinaus werden Institutionen adressiert, die national herausragende und innovative Entwicklungskonzepte erarbeiten. Ziel ist die Realisierung substantieller Projekte, die zur künstlerischen wie strukturellen Weiterentwicklung, Stärkung und Profilierung der Kunstform Tanz in Deutschland beitragen.

 

Am 14. Juni 2017 wurde das neue Exzellenz-Förderprogramm TANZPAKT Stadt-Land-Bund mit einer Auftaktveranstaltung in Berlin erstmals öffentlich vorgestellt. Antragsschluss der ersten Ausschreibungsphase ist Mi. 15. November 2017. Eine unabhängige Fachjury entscheidet Anfang 2018 über die eingereichten Anträge.

 

Ab sofort finden Sie die erforderlichen Formulare und alle weiteren Informationen zum Förderprogramm sowie zur Beratung und Antragstellung auf der Projektwebsite www.tanzpakt.de.

 
Wir laden zur Teilnahme an den regionalen Info-Veranstaltungen ein:
 

  • Fr.30.06. Leipzig – 15.30 - 18.00 Uhr, Institut für Theaterwissenschaft / Centre for Competence in Theatre,  Ritterstraße 16, 04109 Leipzig
  • Anmeldung unter: info.tanzpakt@dachverband-tanz.de

 

  • Di. 04.07. Köln – 14.00 - 18.00 Uhr, nrw landesbuero tanz, Im MediaPark 7, 50670 Köln - Raum 222
  • Anmeldung unter: nrw@landesbuerotanz.de

 

  • Do. 13.07. Mannheim – 11.30 - 16.00 Uhr Kreativwirtschaftszentrum c-hub, Hafenstrasse 25, 68159 Mannheim

 
Weitere Termine werden nach der Sommerpause veröffentlicht.
 

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