Ausschreibungen / Förderungen

Diese Übersicht wird stetig erweitert und aktualisiert, wir empfehlen daher die weitere Recherche auf den jeweiligen Webseiten. Sämtliche Angaben und Fristen sind ohne Gewähr.  Sollten sich Fristen verändert oder andere Änderungen, Ergänzungen und Erweiterungen ergeben haben, freut sich das Team des Tanzbüros München über eine Nachricht an info@tanzbueromuenchen.de


ANTOLOGIE/ BLÜTENLESE

OPEN CALL: interviewees wanted

We are looking for people named Sara, Robert, Lotta or Hillel.

As research for a dance performance, choreographer Cristina D’Alberto would like to have a conversation with different people. Out of these stories three shows will be created in the fall of 2020. They ask what makes us special in our community. What little everyday actions make us valuable? What special difficulties and challenges do we have? What do we dare to show others without glossing over?

Sounds interesting? Then write to us. We would be happy to hear your story! All stories are worth telling. anthologie.bluetenlese@gmail.com

Wir suchen Menschen mit den Vornamen Sara, Robert, Lotta oder Hillel.

Als Recherche für eine Tanzaufführung möchte die Choreografin Cristina D’Alberto mit unterschiedlichen Menschen ins Gespräch kommen. Aus den Geschichten entstehen im Herbst 2020 drei Aufführungen. Sie fragen, was uns in unserer Gemeinschaft besonders macht. Welche kleinen alltäglichen Handlungen machen uns wertvoll? Welche besonderen Schwierig­keiten und Herausforderungen haben wir? Was trauen wir uns anderen zu zeigen ohne es zu beschönigen?

Klingt interessant? Dann schreiben Sie uns. Wir würden uns freuen auf Ihre Geschichte! Alle Geschichten sind erzählenswert. anthologie.bluetenlese@gmail.com

 

Mehr Informationen hier!

Dieses Projekt wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.

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Programm Tanzland wird fortgesetzt!

1. Antragsrunde: Frühsommer 2021

Am 15.6. wurde beschlossen, das Programm tanzland bis zum Jahr 2026 fortzuführen und dafür weitere 2,7 Mio. Euro zur Verfügung zu stellen. Damit können 20 weitere Gastspielkooperationen gefördert werden. Neu ist, dass die bisherigen Tandem-Partnerschaften zukünftig um zwei zusätzliche Kooperationspartner erweiterbar sind. So kann künftig ein INTHEGA-Haus auch drei Ensembles einladen, oder ein Ensemble kann an mehreren Häusern gastieren.  Künftig können die Anträge direkt bei der Kulturstiftung des Bundes gestellt werden.

Über die Vergabe der Fördermittel für die beantragten Gastspielkooperationen entscheidet der Vorstand der Kulturstiftung des Bundes auf Empfehlung einer Fachjury, die mit unabhängigen Expertinnen und Experten besetzt ist. Die Fördergrundsätze und Antragsmodalitäten werden in den nächsten Wochen auf der Website der Kulturstiftung des Bundes bekannt gegeben. Die erste Antragsrunde ist für den Frühsommer 2021 geplant.

 

 

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NEUSTART. Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat das Programm ins Leben gerufen, um insbesondere kleinen und mittleren Kultureinrichtungen eine rasche Wiedereröffnung nach der Corona-bedingten Schließung zu ermöglichen.

Finanziert werden Investitionen in den Umbau und zur Ausstattung, zum Beispiel der Einbau von Schutzvorrichtungen oder die Optimierung der Besuchersteuerung. Auch die Einführung beziehungsweise Anpassung digitaler Vermittlungsformate können unterstützt werden. Für die Maßnahmen sind zwischen 10.000 und 50.000 Euro pro Kultureinrichtung vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Museen, Ausstellungshallen und Gedenkstätten sowie Veranstaltungsorte von Konzert- und Theateraufführungen, soziokulturelle Zentren und Kulturhäuser.

Anträge können ab dem 6. Mai 2020, 10.00 Uhr, online über die Webseite des Bundesverbands Soziokultur gestellt werden. Welche Angaben erforderlich sind, ist dem Musterantrag zu entnehmen. Ab heute bietet der Bundesverband Soziokultur eine individuelle Antragsberatung an.

Weitere Infos hier.


Open Call - Artist in Residence Programme Ruhr

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2020

Mit dem KREATIVCAMPUS.RUHR gründet ecce ein neues Format der interdiszplinären Zusammenarbeit von Künstler*innen und Kreativen aus dem Ruhrgebiet und Europa. Vorgesehen sind Förderungen für Koproduktionen in regionalen Residenzen, eine zweitägige Konferenz und die Verleihung eines Awards. Im Rahmen der Residenzen bietet KREATIVCAMPUS.RUHR Künstler*innen und Kunstkollektiven (regional/EU) die Möglichkeit, drei bis fünf Monate lang ihre kreative Arbeit gemeinsam am Standort Ruhr auszuüben. Der Call zur Bewerbung für die Residenzen ist bis 30. Juni 2020 geöffnet.

 

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Stiftung TANZ - TransitionTransitionsförderung

nächste Antragsfrist: 30.06.2020

 

Die  STIFTUNG TANZ vergibt Stipendien an Tanzschaffende im Übergang in einen neuen Beruf nach der aktiven Tanzkarriere.

Jedes Jahr zum 30.3., 30.6. und 30.10. kann ein Antrag auf eine einmalige Förderung für z.B: Kurs- oder Studiengebühren, Fahrtkosten oder Kinderbetreuung während einer Ausbildung gestellt werden. Wer einen Antrag stellen will, sollte sich zuvor von der Geschäftsstelle der Stiftung zu seiner individuellen Transition beraten lassen- telefonisch, persönlich oder per E-mail.

Einen Antrag stellen können alle professionellen Tänzer/-innen, die eine mind. 7 jährige Berufstätigkeit als festangestellter/-e oder freischaffender/e Tänzer/-innen nachweisen können.

Davon müssen mind. 5 Jahre Berufstätigkeit in Deutschland nachgewiesen werden. Nicht EU- oder Schengen- Bürger benötigen eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Bewerbungsvoraussetzung für eine individuelle Transition-Förderung ist eine persönliche Transition-Beratung durch die Stiftung TANZ oder die Teilnahme an einem Transition-Workshop.

 

Mehr Informationen hier!

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Residenz-Stipendium Stuttgart

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2020

Im Rahmen von TANZPAKT Stuttgart vergibt das Produktionszentrum Tanz + Performance in Kooperation mit der Akademie Schloss Solitude ein Residenz-Stipendium an zeitgenössische Tänzer*innen und Performer*innen, die nicht im Regierungsbezirk Stuttgart künstlerisch tätig sind.

 

Mehr Informationen & Ausschreibung hier!


Fonds Darstellende Künste: Projektleitung (m/w/d)

Bewerbungsfrist: 16. August 2020

Zum Aufgabenfeld gehören folgende Tätigkeiten:

  • Projektleitung der laufenden Sonderprogramme des Fonds Darstellende Künste
  • Realisierung der Programme mit eigenen konzeptionellen Schwerpunkten
  • Kommunikation des Antragsverfahren, der Entscheidungsrunden und des Förderverfahrens
  • Durchführung des Förderverfahrens, Beratung von Künstler*innen und Antragsteller*innen, Jurysitzung, Projektverträge, Korrespondenz mit Projektpartnern, Begleitung einzelner geförderter Vorhaben
  • Planung und Durchführung von begleitenden Symposien und Workshops
  • Die redaktionelle Mitarbeit an der Internetseite, Veröffentlichungen und Dokumentationen
  • Zusammenarbeit mit den Mitarbeiter*innen der Geschäftsstelle bei Aufgaben im Rahmen von Veranstaltungen und besonderen Schwerpunkten des Fonds Darstellende Künste

Anforderungen:

Qualifizierte Arbeitserfahrungen im Bereich der Projektleitung und Durchführung von Förderprogrammen, qualifizierenden Arbeitsreihen, Symposien oder ähnlichen Veranstaltungen. Gründliche Kenntnisse von aktuellen Diskursen zur Beförderung der frei produzierenden Künste im Feld der Digitalität und der sozialräumlichen Verortung von Kunst. Grundkenntnisse im Zuwendungsrecht, Kenntnisse von Förderverfahren sowie Erfahrungen im Bereich der Freien Darstellenden Künste. Der Fonds freut sich auf Bewerbungen mit Berufserfahrungen im Bereich der Förderung von Künstler*innen, Projekten und freien Gruppen, sowohl von Seiten der Verwaltung wie auch produktionsseitig in freier Tätigkeit.

 

Der Fonds bietet:

Die engagierte Arbeit im kleinen Team der Geschäftsstelle des Fonds ist durch ein persönliches und stets freundliches Arbeitsklima geprägt und teamorientiert geführt. Die befristete Stelle eignet sich besonders für Menschen, die qualifizierte Arbeitserfahrungen in den Freien Darstellenden Künsten und /oder der Förderung auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene gesammelt haben. Die Vergütung ist orientiert am TVöD Bund. Die 39 Wochenarbeitsstunden verteilen sich auf 5 Wochentage. Die Stelle ist zunächst bis zum 31.03.2022 befristet. Der Arbeitsort ist Berlin.

Der Fonds Darstellende Künste ist einer von sechs Kulturförderfonds, die durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ihre Zuwendungen erhalten.

Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis 16. August 2020 an:

Holger Bergmann
geschaeftsfuehrung(at)fonds-daku.de
030 26392950-10

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open call: OUTNOW! Festival 21. - 24. Mai 2021

Frist: 30. August 2020

Das internationale Performing Arts Festival OUTNOW! in Bremen interessiert sich für Beiträge aus Disziplinen wie Medienkunst, Bildende Kunst und Musik, die einen performativen oder theatralen Bezug aufweisen ebenso wie für Performances im öffentlichen Raum und ortsspezifische Projekte.

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NATIONALES PERFORMANCE NETZ (NPN)

 

Das NATIONALE PERFORMANCE NETZ ist ein Förderprogramm. Ziel ist es, den Austausch und die Verbreitung von zeitgenössischem Tanz und Theater innerhalb Deutschlands zu fördern, sowie Anreize für eine stärkere (inter-)nationale Rotation existierender und neuer Produktionen zu schaffen. Im Rahmen der Gastspielförderung Tanz und der Gastspielförderung Theater können Gastspiele zeitgenössischer Tanz- und Theaterproduktionen innerhalb Deutschlands gefördert werden. Die Koproduktionsförderung Tanz und die Gastspielförderung Tanz International regen den Austausch zwischen in Deutschland lebenden Künstlern und internationalen Veranstaltern an und möchten die Präsenz deutscher Tanzschaffender im Ausland stärken.

 

Fristen:

31. Januar 2020 (1. Vergabe)

15. April 2020 (2. Vergabe)

 

NPN - Gastspiel förderung Tanz

Antragsfrist: 15.April 2020 (2. Vergabe)

Im Rahmen der NPN-Gastspielförderung Tanz können Veranstalter in öffentlicher Trägerschaft mit einem Zuschuss in Höhe von 30%, bei einem Erstantrag in Höhe von 40% der Gastspielkosten, Veranstalter in privater Trägerschaft mit einem Zuschuss in Höhe von 50%, bei einem Erstantrag in Höhe von 60% der Gastspielkosten, unterstützt werden. Bedingung ist die Einhaltung der vorgesehenen Mindesthonorarstruktur.

 

Antragsberechtigt sind freie Theater, Privat-, Stadt- und Staatstheater, Festivals, andere Kulturinstitutionen und Kompanien, die als Veranstalter auftreten und eine Tanzproduktion aus einem anderen Bundesland einladen möchten.

 

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NPN - Gastspiele Tanz International

Antragsfrist: 15. April 2020 (2. Vergabe)

Antragsberechtigt sind in Deutschland ansässige Kompanien/Künstler, die mit einer Tanzproduktion im Ausland gastieren wollen. Die Produktion wurde maßgeblich in Deutschland erarbeitet. Das Gastspiel ist nicht die Premiere der Produktion.

 

Das NATIONALE PERFORMANCE NETZ bezuschusst 50% der Produktionskosten analog zum Anteil, den der einladende Veranstalter als Honorar auf Basis der NPN-Mindesthonorargrenzen zahlt. Abhängig von der Ländergruppenzugehörigkeit des Veranstalters werden weitere Gastspielkosten wie folgt gefördert:

 

Gruppe A:

gefördert werden 50% der künstlerischen Produktionskosten analog zum Anteil, den der einladende Veranstalter als Honorar zahlt

 

Gruppe B: 

gefördert werden 50% der künstlerischen Produktionskosten analog zum Anteil, den der einladende Veranstalter als Honorar zahlt, sowie 100% der Per Diems und Unterbringungskosten

 

Gruppe C: 

gefördert werden 50% der künstlerischen Produktionskosten analog zum Anteil, den der einladende Veranstalter als Honorar zahlt, 100% der Per Diems und Unterbringungskosten, sowie 50% der Reise- und Transportkosten.

 

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NPN - Koproduktionen Tanz

Antragsfrist: 15. April 2020 (2. Vergabe)

Ziel der NPN-Koproduktionsförderung Tanz ist es, die Mobilität, den Austausch und die Kooperation zwischen Künstlern, Veranstaltern und Produzenten sowohl überregional als auch international zu unterstützen und die Entstehung neuer Tanzproduktionen zu fördern, die möglichst über solistische oder kleinteilige Formate hinausgehen. Antragsteller ist der hauptverantwortliche Produzent der Produktion.

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Kreativ-Transfer

Nächste Ausschreibung: TBA

Das Programm Kreativ-Transfer unterstützt die internationale Netzwerktätigkeit und Sichtbarkeit von Kompanien, Künstler*innen und Kreativen in den Bereichen Darstellende Künste, Bildende Künste und Games. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) fördert es über zwei Jahre (2019 – 2020) mit einem Gesamtvolumen von 400.000 Euro.

 

Aus aktuellem Anlass:

Die nächste Ausschreibungrunde für Circa Auch (Frankreich, Oktober 2020) und CINARS (Kanada, November 2020), die für März 2020 geplant war, wird aufgrund der Corona-Pandemie verschoben. Sie wird veröffentlicht, sobald sich die Situation wieder normalisert und garantiert ist, dass die Veranstaltungen stattfinden können.

Durch Kreativ-Transfer Geförderte erhalten in Kürze Informationen per Email, wie mit ausfallenden Veranstaltungen und Reisen umzugehen ist.

Mehr Informatonen hier!

 


Förderprogramm ChanceTanz

derzeit durchgehende Antragstellung möglich!

Das Förderprogramm "ChanceTanz"vom Bundesverband Aktion Tanz in Bildung und Gesellschaft hat aufgrund der unsicheren Planungssituation die aktuelle Antragsfrist ausgesetzt. Für Projektanträge bei "ChanceTanz" ist derzeit eine durchgehende
Antragsstellung möglich.

Mehr Informationen hier!

 

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Kulturstiftung des Bundes

Allgemeine Projektförderung

Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

 

Antragsfrist: 31. Januar und 31. Juli

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Doppelpass Plus

Die Kulturstiftung des Bundes fördert im Fonds Doppelpass Kooperationen von freien Gruppen und festen Tanz- und Theaterhäusern über einen Zeitraum von zwei Jahren mit jeweils bis zu 240.000 Euro für Produktionen und Gastspiele. Ziel des Fonds ist es, die freie Szene und Theaterinstitutionen in Deutschland zum Erproben neuer, tourfähiger Formen der Zusammenarbeit und künstlerischen Produktion anzuregen.


Antragsfrist: 15. November

TANZLAND - Fonds für Gastspielkooperationen

Der Fonds für Gastspielkooperationen richtet sich an die Tanzensembles sowie an die Bühnen der INTHEGA. So ntwickelt sich zum ersten Mal nicht nur eine langfristige Kooperation zwischen einzelnen Bühnen und Ensembles, sondern auch zwischen der bundesdeutschen Ballett- und Tanztheaterdirektoren-Konferenz BBTK und der INTHEGA. In der Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen sind 375 Bühnen in kleineren Städten und Gemeinden organisiert, die sich langfristig als wichtige Partner für eine kontinuierliche künstlerische Arbeit der Tanzensembles anbieten.


Goethe Institut - Gastspiele in Deutschland

Der Fachbereich Theater und Tanz unterstützt Gastspiele von Theater- und Tanzensembles aus Kooperationsländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
Dadurch erhalten KünstlerInnen die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem deutschen Publikum zu zeigen und sich mit der hiesigen Kunstszene auszutauschen.

Anträge können Festivals, Theater und Veranstalter in Deutschland stellen, die die Gruppen einladen möchten. Kriterien für eine Unterstützung sind die Qualität der Produktion, die Relevanz des Veranstalters und eine überregionale Sichtbarkeit. Gefördert werden ausschließlich die Reise- und Transportkosten von Theater- und Tanzensembles aus Kooperationsländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Dabei orientieren wir uns an der Liste des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

 

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Goethe Institut - nachwuchsförderung

Um jungen Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland erste internationale Kontakte und Erfahrungen zu ermöglichen, hat der Bereich Theater und Tanz ein Nachwuchsprogramm aufgelegt.
Bewerben können sich junge Künstlerinnen und Künstler am Anfang ihrer Karriere, die für erste Gastspiele im Ausland eingeladen wurden. Voraussetzung ist die Einladung eines professionellen Veranstalters im Ausland.
Gefördert werden Reise- und/oder Transportkosten.

 

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Rudolf Augstein Stiftung

Gefördert werden zeitgenössische Kunst- und Kulturprojekte aller Sparten mit bis zu 10.000 Euro für Einzelprojekte. Zentrales Auswahlkriterium ist hierbei die künstlerische Qualität. Der künstlerische Nachwuchs wird ebenso unterstützt wie bereits etablierte Akteur*innen.

Antragsfristen: 1. August/ 1. Dezember

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TANZPAKT Stadt-Land-Bund

TANZPAKT Stadt-Land-Bund richtet sich an etablierte Künstler*innen, Ensembles und Produktionsstrukturen mit internationaler Ausstrahlung. Darüber hinaus werden Institutionen adressiert, die national herausragende und innovative Entwicklungskonzepte erarbeiten. Ziel ist die Realisierung relevanter Projekte, die zur künstlerischen wie strukturellen Weiterentwicklung, Stärkung und Profilierung der Kunstform Tanz in Deutschland beitragen.

 

Derzeit sind keine Bewerbungen möglich.

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Versicherung für freie Theaterschaffende

Seit dem 1.1.2017 ist  die freiwillige Versicherung freier Theaterschaffender in der Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen möglich.
Diese zusätzliche Renten - Versicherung war bisher nur den abhängig Beschäftigten am Theater möglich und ist eine wertvolle Ergänzung zur allgemeinen Versicherung über die Deutsche Rentenversicherung.
Mit einem freiwilligen Mindestbeitrag von 12,50 € im Monat oder einer frei gewählten höheren Summe können nun auch freischaffende Künstlerinnen ihre mageren Rentenansprüche aufbessern.

Die Möglichkeit zur freiwilligen Versicherung besteht für alle Künstlerinnen, die dauerhaft und erwerbsmäßig (regelmäßiges Jahreseinkommen von mindestens 3900 €) im Theaterbereich tätig sind.
Diese Möglichkeit besteht auch für Künstlerinnen aus den Sparten Clownerie, Figurentheater und Improvisationstheater!

Nachweis der professionellen Tätigkeit ist z.B. eine Versicherung bei der KSK oder eine Mitgliedschaft im Landesverband der freien Theater (Diese Mitgliedschaft wird für die Mitglieder des Verbands der freien Kinder und Jugendtheater in München und dem Netzwerk München bald bestehen). Aber auch ein Einzelnachweis mittels Verträgen, Presse, Werbematerial, Honorarabrechnungen ist möglich.