Anna Konjetzky - chipping



Dieses Jahr wieder zu sehen:

 

Mo 2. und Mi 4. Oktober im Albanischen Nationaltheater, Tirana, Albanien

Do 19. Oktober -  So 5. November Brasilien-Tour: FID Dórum Internacional do Dança, Bienal do Cearà,
Festival Cena Cumplicidades

 

Alles vibriert: In Anna Konjetzkys chipping ist die Bühne in ständiger Bewegung: Kuben fahren hin und her – mal langsam und kaum zu sehen, mal schnell und scheinbar alles überrollend. Videoprojektionen überfluten, der Tänzerkörper wird verschluckt. Der Körper, der sich hier beständig neuen Gegebenheiten anpassen muss, der sich in einem schwankenden Stück Raum seinen Weg sucht: Jeder Schritt ein neuer Balanceakt, jede Bewegung immer neu gedacht, neu austariert, jeder Weg neu gefunden. Selbst der passive Körper kann auf dieser Bühne nicht ruhen, der bewegte Raum treibt ihn ständig an – bis zur Erschöpfung und darüber hinaus.


„Rastlosigkeit ist für mich als Bewegungsforschung sehr spannend, aber natürlich ist sie auch ein gesellschaftlicher Zustand: Informationsüberflutung, Erreichbar- und Verfügbarkeit, grenzenlose Entscheidungsfreiheit und das Dictum permanenter Leistungsfähigkeit sind ein gesellschaftlicher Raum, der uns beständig zu „Schritten zwingt – oder sie ermöglicht.“ (Anna Konjetzky)


Pressestimmen:
accesstodance/Kulturvollzug: Isabel Winklbauer 9.10.14

„Chipping“, das neue Stück der Münchner Choreografin Anna Konjetzky, fasziniert mit Projektionen auf einer Kubuslandschaft, in der ein Mensch außer Atem seinen Platz sucht.

Abendzeitung: Michael Stadler 10.10.2014

Die Tänzerin Sahra Huby beeindruckt mit unglaublicher Körperbeherrschung, isoliert perfekt einzelne Körperpartien für konvulsivische Bewegungen, die nicht mehr menschlich wirken.

Tanznetz: Malve Gradinger 14.10.14
Konjetzkys bisher beste Arbeit, in der sie auch ihre Handschrift als „Architektin des bewegten Raums“ gefestigt hat.

SZ Eva-Elisabeth Fischer 11./12. Oktober 2014
Konjetzky schmückt Rodeo mit einer Tanzinstallation aus fünf beweglichen Kuben und einer noch beweglicheren Tänzerin (Sahra Huby).


Choreografie /Bühne: Anna Konjetzky
Tanz: Sahra Huby
Musik: Brendan Dougherty
Video: Timm Burkhardt
Bühne: Anton Lukas
Technische Leitung: Barbara Westernach
Projektleitung: Laura Martegani (RAT&TAT kulturbuero)

Eine Koproduktion mit RODEO 2014 in Zusammenarbeit mit den Münchner Kammerspielen und dem Théâtre de la Ville de Luxembourg. Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg und Muffatwerk GmbH. Gefördert durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags.

 

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Foto: Franz Kimmel



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