märz, fr. 2.

der fonds darstellende künste stellt sich vor

 

Mit Holger Bergmann, Geschäftsführer Fonds Darstellende Künste, Berlin

 

Mit seinen Förderprogrammen ist der Fonds Darstellende Künste einer der wichtigsten Partner der frei produzierenden Darstellenden Künste auf der Bundesebene:  Projekt-, Konzeptions- und Initialförderung bilden die Basis seiner regulären Förderprogramme.

Der Fonds hat sich zum Ziel gesetzt, Künstler*innen aller Sparten und Formen des professionellen frei produzierenden Theaters und Tanzes zu fördern, um der hohen Bedeutung dieses Kunstfeldes gerecht zu werden und einen substantiellen Beitrag zur Weiterentwicklung einer vielgestaltigen Theater-, Performance- und Tanzlandschaft in Deutschland zu leisten. Der Fonds regt darüber hinaus durch Beratungen, Fachtagungen und Publikationen den Wissenstransfer zwischen Gesellschaft, Kunst und Förderern sowie der kulturpolitischen Ebene an. Wie er das tut, und welche Voraussetzung für eine Antragsstellung erfüllt sein sollten, erklärt Holger Bergmann, Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste e.V.. Er wird die verschiedenen Fördermodelle und diskursiven Plattformen vorstellen, über die Voraussetzungen zum Bewerbungsverfahren informieren und Fragen beantworten.

 

Ort: wird in Kürze bekannt gegeben

Zeit: 16.00-18.00 Uhr

Eintritt: frei

 

www.fonds-daku.de


März, fr. 9.

Tanztraining unter der Lupe – Grundlagen der Tanzmedizin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Mit Liane Simmel

 

Tanzen ist in, ob für Kinder, Teenies oder Senioren. Die neue Fitnesswelle hat auch das Tanztraining erfasst, und das ganz zu Recht. Tanz bietet – fast nebenbei – eine Trainingsvielfalt wie kaum eine andere Sportart: Fasziendehnung fördert die allgemeine Beweglichkeit, komplexe Schrittfolgen trainieren körperliche Koordination und Gedächtnisleistung gleichermaßen, Musik und Rhythmus stimulieren das Hormonsystem. In unserer oft „körperlosen“ Gesellschaft bietet der somatische Ansatz im Tanz ein großes Potential, das es zu nutzen gilt. Doch schöpfen Tänzer und Tanzpädagogen tatsächlich die Breite der Möglichkeiten aus? Sind wir uns der Vorteile, aber auch der möglichen Gefahren im Tanz bewusst? Im Workshop werden Trainingsmethoden analysiert und neueste Erkenntnisse der Wissenschaft auf den tanzmedizinischen Prüfstand gestellt – in Theorie und Praxis.

 

Ort und Zeit werden in Kürze bekannt gegeben

Teilnehmer: max. 25

Teilnahmegebühr: 20,-

Anmeldung: d.ewald@tanzbueromuenchen.de

 

 

Kurzbiographie der Referentin:

 

Dr. Liane Simmel ist ehemalige Tänzerin, Ärztin und Osteopathin. Sie arbeitet in eigner Praxis in München und unterrichtet als Medical Consultant und Lehrbeauftragte für Tanzmedizin an der Ballettakademie der HfMT München und der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Während ihrer 15-jährigen Arbeit als Gründerin und Vorstand von tamed e.V, der Deutschen Organisation für Tanzmedizin, hat sie deren Aufbau und Entwicklung maßgeblich geprägt. Ihr Buch „Tanzmedizin in der Praxis“ hat sich zu einem Standardwerk der Tanzmedizin entwickelt. Neu auf dem Markt ist ihr gemeinsam mit Eva-Maria Kraft verfasster Ratgeber „Ernährung für Tänzer“. Für ihre Pionierarbeit in der Tanzmedizin wurde sie 2016 mit dem Anerkennungspreis des Deutschen Tanzpreises ausgezeichnet.

 

Mehr Informationen hier!


Das TANZBÜRO MÜNCHEN wird getragen durch die GbR Schulte-Aladag & Wurm in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Die Workshops Transition & Antragsstellung finden in Kooperation mit dem PATHOS München statt.