Corona - Wichtige Infos & Hilfestellungen


Stand: 03.06.2020

Die folgenden Quellen bieten Informationen zur aktuellen Lage - zu Auswirkungen für den Kulturbereich, zu geplanten und geforderten (Hilfe-)Maßnahmen und möglichen Ansprechpartner*innen in Rechtsfragen. Für akute Fragen von Tanzschaffenden stehen wir natürlich - wie immer - zur Verfügung. Ihr erreicht uns momentan am besten per Email.

 


Dancersconnect Survey Covid-19 - Situation for dancers

Dancersconnect provides this survey with the aim of collecting an overview of the artists’ point of view in this time: personal experiences, processes and feedback. With enough participation, we hope to achieve a clearer picture of where more support and action might be needed for dancers during this crisis.
This survey is our second initiative to help dancers have a voice in the conversation.

please see also the COVID-19 statement.
Your participation in this survey is anonymous and completely voluntary.


Institut für künstlerische Forschung entwickelt Lösung für echte Live-Online-Aufführungen

Konzerte, Theater und andere Aufführungen können derzeit vor allem in Form von Aufzeichnungen im Internet angeboten werden.  Das Live- erlebnis fehlt.

Eine Lösung des Problems könnte echte Live-Online-Theateraufführungen und -Konzerte ermöglichen, in denen z. B. ein Ensemble einzeln von verschiedenen Orten zugeschaltet werden kann, und das Publikum alle Aufführenden gleich gut und gleich laut hören kann. Dies würde es Theatergruppen und Musikensembles erlauben, online live Aufführungen anzubieten. Auch eine Lösung nur für Proben (ohne Publikum) wäre bereits eine Hilfe. Später soll auch eine Virtual-Reality-Umgebung dazu kommen.

 

»Digital Stage« wäre somit eine Möglichkeit für Ensembles, Chöre und Theater(gruppen), im Internet proben und live auf einer digitalen Bühne gemeinsam vor Publikum auftreten zu können.Mehr Informationen hier!

 

 

Das Projekt Digital Stage ist während des Hackathons der der Bundesregierung Ende März 2020 entstanden und konnte bereits mehrere Institutionen und Organisationen als Unterstützer*innen gewinnen.

 


FAQs zur Wiederaufnahme des Theater-, Konzert- und weiteren kulturellen Veranstaltungsbetrieb

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Konzept zur weiteren Öffnung des Kunst- und Kulturbetriebs beschlossen: Ab dem 15. Juni 2020 können kulturelle Veranstaltungen mit bis zu 100 Gästen im Freien und bis zu 50 Gästen unter Beachtung von Hygienevoraussetzungen in geschlossenen Räumen stattfinden.

 

Das Konzept des Kunstministeriums sieht für die Wiederaufnahme von kulturellen Veranstaltungen allgemeine Sicherheits- und Hygieneregeln für sämtliche Kulturveranstaltungen vor.

 

Ein wirksames und durchdachtes Hygienekonzept muss für jede kulturelle Veranstaltung vorliegen. Es muss auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungs-/Gesundheitsbehörde vorgelegt werden.

Jede Veranstaltung über 10 Personen muss eine Woche vor Beginn bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde angezeigt werden.

Weiterführende Informationen finden sich seit 28.05.2020 in den FAQs zur Wiederaufnahme des Theater-, Konzert- und weiteren kulturellen Veranstaltungsbetrieb unter Welche Maßgaben sind bei der Durchführung von Theater-, Konzert- und anderen kulturellen Veranstaltungen zu beachten?“.


Ab 15.06.2020 dürfen Theater und andere Veranstaltungsorte in München wieder  Öffnen

Am 15.06.2020 dürfen Theater unter strengen Hygiene- und Abstandsauflagen wieder öffnen.

Auch andere kulturelle Veranstaltungen sind wieder möglich. Das Konzept dafür sieht vor, dass sich bis zu 50 Besucher in geschlossenen Räumen aufhalten dürfen. Im Freien sollen es 100 Gäste sein.

Wie Kunstminister Bernd Sibler ergänzte, soll beim Theaterbesuch durchgehend eine Mundschutzpflicht gelten - und natürlich das Abstandsgebot. Wenn sich das Konzept nach dem Neustart bewährt, sei es in einem nächsten Schritt möglich, die Besucherzahl auf 350 Besucher drinnen und 500 draußen zu erhöhen.

 

Tanzschulen dürfen ab 08.06.2020 wieder Unterrichtsstunden anbieten, solange diese entweder kontaktlos oder mit einem festen Tanzpartner stattfinden.

 

Weitere Informationen hier!


Die Künstler*innenhilfe geht knapp am Ziel vorbei!

Gemeinsame Pressemitteilung vom 23. Mai 2020 von:
Verband Freie Darstellende Künste Bayern
Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz
Netzwerk Freie Szene München
Verband freier Kinder- und Jugendtheater in München
Theaterbüro München
Tanzbüro München

Download
Pressemitteilung Künstler*innenhilfe Bayern
PM_Künstler_innenhilfe_VFDKB_NFSM_VFKJTM
Adobe Acrobat Dokument 249.5 KB

Verband der Münchener Kulturveranstalter e.V. - Leitfaden zur Erstellung von Hygienekonzepten

Gemeinsam mit privaten, staatlichen und städtischen Veranstaltern Münchens hat der Verband der Münchener Kulturveranstalter e.V. einen Leitfaden zur Erstellung von Hygienekonzepten erstellt.

Mit diesem Leitfaden sollen Kulturschaffende und Spielstätten dabei unterstützt werden, Konzepte für die Durchführung von Kulturveranstaltungen unter Berücksichtigung der derzeitigen Auflagen zu erstellen und somit auch der Politik einen Vorschlag machen, wie Veranstaltungen auch in diesen Zeiten stattfinden können.

Die jeweils aktuelle Fassung des Leitfadens wird auf dieser Website kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Für Fragen, Ergänzungen und Anmerkungen steht der Verband unter info@vdmk.info gerne zur Verfügung.

Download
Leitfaden-Hygienekonzept-Entwurf-V.9_fin
Adobe Acrobat Dokument 383.3 KB

Neues Hilfsprogramm für freischaffende Künstler*innen Bayern

UPDATE 26. Mai 2020

Der Bayerische Ministerrat hat beschlossen, dass auch freischaffende Künstler*innen antragsberechtigt sein sollen, die Leistungen nach der „Soforthilfe Corona“ des Freistaats Bayern und des Bundes von weniger als insgesamt 3.000 Euro bezogen haben. Die Leistungen nach der „Soforthilfe Corona“ werden hierzu auf die Leistungen nach dem Künstlerhilfsprogramm angerechnet. Mit Leistungen nach dem Künstlerhilfsprogramm kann damit eine Aufstockung der Hilfsleistungen auf insgesamt bis zu 3.000 Euro erfolgen. Eine entsprechende Anpassung des Online-Antragsformulars wird derzeit umgesetzt. 

Antragstellung HIER online möglich!
Antragsberechtigt sind freischaffende Künstler*innen mit Hauptwohnsitz in Bayern, wenn sie nach Künstlersozialversicherungsgesetz versichert sind oder nachweisen können, dass sie ihren Lebensunterhalt überwiegend mit erwerbsmäßiger künstlerischer Tätigkeit verdienen, auch wenn sie nicht über die KSK versichert sind, inhaltlich aber die Kriterien der KSK für eine künstlerische Tätigkeit erfüllen.
Für Informationen und Fragen steht die Hotline des Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München zur Verfügung.  Das Team ist unter der Nummer 089 233 289 22 von Dienstag bis Freitag zwischen 10 und 13 Uhr erreichbar.

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard–Empfehlungen für Bühnen und Studios

Die VGB gibt Handlungshilfe für die Branche Bühnen und Studios im Bereich Probenbetrieb: Maßnahmen, Arbeitsplatzgestaltung & Hygiene, weitere organisatorische Schutzmaßnahmen und Informationen. Siehe auch: Arbeitsschutz während Corona

Download
BuehnenuStudios_Probenbetrieb(6).pdf
Adobe Acrobat Dokument 463.8 KB

Kurzarbeiter-Tarifvertrag für Stadttheater - auch für Gäste

Für die Stadttheater gibt es seit 30.04.2020  einen Kurzarbeiter-Tarifvertrag, der besagt, dass die meisten in Kurzarbeit 100% ihres Nettos bekommen. Und Kurzarbeit gilt auch für viele Gäste! Mehr Informationen hier!


Ergebnis der bundesweiten Erhebung der finanziellen Verluste im Tanzbereich

Zugang zu den Soforthilfen der Länder und des Bundes vereinheitlichen. Umfassende Förderprogramme für die künstlerische Zukunft auflegen!

 

Statement des Dachverband Tanz Deutschland

Der Dachverband Tanz Deutschland hat gemeinsam mit den regionalen Tanzbüros eine bundesweite Erhebung durchgeführt und die finanziellen Verluste im Tanzbereich – als einen Teil der Kulturlandschaft in Deutschland – eingeschätzt. Darin nicht erfasst sind die großen Produktionshäuser und die Stadt- und Staatstheater, ebenso die Hochschulen, Schulen für Gesellschaftstanz und Tanzsport.

Nach dieser Erhebung haben Künstler*innen, Schulen, Ensembles und Einrichtungen (Tanzbühnen, Veranstalter, Archive u. a.) Verluste von über 80 Mio. Euro, da flächendeckend Absagen schon bis Ende Mai erfolgen, mit weiteren 50 Mio. ist bis Ende Juli zu rechnen.

Das sind allein im Bereich des künstlerischen Tanzes und der Tanzausbildung Verluste von über 130 Mio. Euro. Übersicht hier.

Umgang mit Fördergeldern

Neuigkeiten vom  Kulturreferat der Stadt München, was die Förderungen betrifft sind  HIER zu finden und im Newsletter vom 26.03.2020.

Bitte zögern nicht, bei Fragen das KR zu kontaktieren. Derzeit arbeitet nur eine schmale Notbesetzung des Kulturreferats in der Burgstrasse. Wir bitten Euch, nicht persönlich dorthin zu kommen. Ihr erreicht das Team des KR aber im Home Office per Mail.


UND GANZ WICHTIG: Dokumentiert Verdienstausfälle & Mehrkosten durch Krisenmanagement!

 

Weitere Informationen der

Kulturstiftung des Bundes

und des
Fonds Darstellende Künste

 

Ein Beratungstelefon speziell für Kreative und kulturwirtschaftlich arbeitende Menschen in München hat das "Kuk" Team (Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft München) eingerichtet.
Es ist unter der Nummer 089 233 289 22 von Dienstag bis Freitag zwischen 10.00 bis 13.00 Uhr erreichbar. Einige wichtige Fragen werden auch online hier beantwortet.

Spendenaufrufe zugunsten der Freien Szene München

Durch eine Sammelaktion haben die Bayerische Staatsoper, der Münchner Bach-Chor, die Gasteig GmbH und andere bei großzügigen Spender*innen und Spendern eine Summe von derzeit rund 84.000 € einwerben können, die mittels eines Ausschreibungsverfahrens an Freie Tanz- und Theaterschaffende in München ausgezahlt werden können. Es sind insgesamt 136 Anträge eingegangen in denen die Beantragenden Ausfälle i.h.v. 840.000 Euro nennen die bei ihnen bis Ende Juli 2020 anfallen. Der Spendentopf hatte am 20. April 2020 ein Volumen von knapp 84.000 Euro.

Ebenfalls Spenden sammelt das Ensemble Netzwerk Deutschland, hier können bis zum 7.4.2020 Bewerbungen um Soforthilfe eingesandt werden.

 

München-Ticket startet die Aktion "Deine Tickets für Kultur", mehr Informationen hier!

 

Fonds Soforthilfe Corona Bayern

Ab sofort bietet das bayerische Staatsministerium für Wirtschaft Soforthilfen für Angehörige freier Berufe. Mehr Informationen hier!

 

Hilfsmaßnahmen des Bundes

Gebündelte Informationen über die Maßnahmen des Bundes für Solo-Selbständige sowie kleine und große Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft:

 

Neues Investitionsprogramm: NEUSTART. Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat das Programm ins Leben gerufen, um insbesondere kleinen und mittleren Kultureinrichtungen eine rasche Wiedereröffnung nach der Corona-bedingten Schließung zu ermöglichen.

Finanziert werden Investitionen in den Umbau und zur Ausstattung, zum Beispiel der Einbau von Schutzvorrichtungen oder die Optimierung der Besuchersteuerung. Auch die Einführung beziehungsweise Anpassung digitaler Vermittlungsformate können unterstützt werden. Für die Maßnahmen sind zwischen 10.000 und 50.000 Euro pro Kultureinrichtung vorgesehen.

Antragsberechtigt sind Museen, Ausstellungshallen und Gedenkstätten sowie Veranstaltungsorte von Konzert- und Theateraufführungen, soziokulturelle Zentren und Kulturhäuser.

Anträge können ab dem 6. Mai 2020, 10.00 Uhr, online über die Webseite des Bundesverbands Soziokultur gestellt werden. Welche Angaben erforderlich sind, ist dem Musterantrag zu entnehmen. Ab heute bietet der Bundesverband Soziokultur eine individuelle Antragsberatung an.

Weitere Infos hier.

 

Künstlersozialkasse
Aktuelle Hinweise zum Coronavirus für selbständige Künstler*innen hier!

Es wird empfohlen entsprechende Änderungsmitteilungen zu senden.

Andri Jürgensen/kunstrechtDE: Corona und die Künstlersozialkasse (Youtube Video 16.03.2020)

 

Rechtliche Hilfestellungen

Digitales Urheberrecht:

Im Zuge der Corona-Pandemie sehen sich Künstler*innen vermehrt mit Fragen nach dem Urheberrecht konfrontiert: etwa wenn sie Videos von ihren Produktionen streamen wollen oder ihnen von Theatern und Förderern nahegelegt wird, Stücke, die gerade nicht live gezeigt werden können, über Portale und Streamingdienste zugänglich zu machen oder eigene digitale Formate zu entwickeln. K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg auf Kampnagel hat im Magazin #5 einen thematischen Schwerpunkt zum digitalen Urheberrecht zusammengestellt. Darin finden sich hilfreiche Hinweise zum zum Urheberrechtsschutzgesetz, zu Verwertungs- und Senderecht, Vergütung und Lizenzverträgen sowie zu einem Online-Tutorial der Rechtsanwälting Sonja Laaser im Rahmen des virtuellen Theatertreffens 2020 (ab 02:12:00) über "Wer hat bei Streams welche Rechte woran - am Bild, am Ton, an der Idee?".

 

 

Ausfallhonorar:

Update: Ausfallhonorar Absage wegen Corona: Mehr Informationen hier!

Absage wegen Corona. Die Rechtsanwältin Sonja Lasser gibt Handlungsempfehlungen. Hier

BMAS: Arbeitsrechtliche Auswirkungen
Härting-Helpline: Telefonische Erstberatung für Unternehmen, Freelancer und Einrichtungen
Fachverband für Messeunternehmen: rechtlichen Einschätzung von Veranstaltungsabsagen
Bundesagentur für Arbeit: Corona-Virus: Kurzarbeitergeld möglich

Entschädigung für Selbstständige und Freiberufler bei Quarantäne 

Mehr Informationen hier!

 

Aktiv

PETITION: Aufforderung an die Bundes- und Landesregierungen betr. Finanzhilfen für Freiberufler & Kunstschaffende und UMFRAGE bzgl. der zu erwartenden Umsatzeinbußen von Freischaffenden.

 

Informationen und Initiativen für Tanz- und Kulturschaffende international

Die darstellenden Künste und insbesondere der Tanz leben vom Austausch zwischen Kulturen, internationalen Kooperationen und Gastspielen. Welche Auswirkungen die COVID-19-Krise auf die Tanz- und Kulturschaffenden in anderen Ländern hat und welche Bestimmungen und Maßnahmen dort gelten, hat auch Auswirkungen auf Ihre und eure Arbeit in Deutschland und NRW. Wir möchten Ihnen und euch deshalb einige Webseiten und Initiativen empfehlen, um sich über die Auswirkungen der Pandemie auf verschiedene Aspekte des internationalen Produzierens und Arbeitens informieren zu können:

 

On the Move gibt einen guten Überblick über die Lage der Kunst- und Kulturschaffenden in verschiedenen Ländern sowie Informationen zu den unterschiedlichen Maßnahmen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene: https://on-the-move.org/news/article/20675/coronavirus-resources-arts-culture-and-cultural/

Hier finden Sie einige Initiativen, die sich für den internationalen Sektor der darstellenden Künste einsetzen:

IETM gibt wichtige Informationen über COVID-19-bezogene Maßnahmen unter Creative Europe: https://www.ietm.org/en/covid-19-related-measures-under-creative-europe

 

#RescueTheArts: IETM hat auch einen Appell an die nationalen Behörden gerichtet. Sie können diesen Appell in Ihren Sprachen verwenden und diesen an die zuständige Behörde in Ihrem Land schicken. IETM stellt den Appell in verschiedenen Sprachen zur Verfügung sowie eine Suchmaschine, um die zuständige Behörde in Ihrem Land zu finden.

 

Der neue Culture of Solidarity Fund unterstützt Kulturinitiativen, die inmitten der globalen Pandemie-Krise europäische Solidarität und die Idee von Europa als einem gemeinsamen öffentlichen Raum stärken.

 

Hier können Sie den Offenen Brief an die EU unterzeichnen, in dem Unterstützung für den Kultur- und Kreativsektor in der COVID-19-Krise gefordert wird,

 

Viele Organisationen arbeiten auch daran, sich einen Überblick über die Auswirkungen auf die internationalen darstellenden Künste zu verschaffen. Nehmen Sie sich etwas Zeit und helfen Sie ihnen, sich einen guten Überblick zu verschaffen:

Umfrage Festivals
Die European Festivals Association hat einen Fragebogen erstellt, um die Bedürfnisse des Sektors zu ermitteln:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScZ63eLi64cFnmRpkxmjHhJkFHbmX3C4qcU3nGq4im3hVtnig/viewform?fbclid=IwAR1TvzSIPKBBsmYcvMg81jRSPzyeLt80quuvKpK3eaNQ5qxU_QHuPk8rik0

Umfrage European Dancehouse Network
Das European Dance Network sammelt Informationen, um die Auswirkungen der COVID-19-Krise auf den europäischen Tanzsektor zu bewerten:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScqnfsKuXOBiv3D5PSq6NHO5_L5stEVBYv7i9_Dnpa_Atw3Cw/viewform

 

 

Hilfreiche Sammlungen

  • Der Bundesverband freie Darstellende Künste hat die wichtigesten Nachrichten zum Coronavirus für die Darstellenden Künste zusammengestellt. Mehr Informationen hier!
  • Touring Artists hat eine Liste zusammengestellt mit Quellen, die Informationen zur aktuellen Lage bieten.
  • Auch das internationale Netzwerk für kulturelle Mobilität On the Move hat eine Liste von Ressourcen und Informationen zusammengestellt.
  • Kreative Deutschland stellt einen Link zur Verfügung, der sämtliche Soforthilfen und Unterstützungsangebote, die Kultur- und Kreativschaffende aktuell in Anspruch nehmen können sammelt und aktualisisert. Die Übersicht ist nach Bund und Bundesländern sortiert.
  • 2gather.jetzt bietet Freiberufler*innen einen digitalen Raum für Ideen diese Krise gemeinsam zu überstehen.
  • nachtkritik.de sammelt auf seiner Seite alle das deutschsprachige Theater betreffende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Die Angaben werden laufend aktualisiert. Was Theaterschaffende in Deutschland wissen müssen, findet sich hier.

 

Statements der Kulturpolitik und Forderungen der Verbände

  • Die Kultur-Ministerkonferenz (Kultur-MK) und die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, haben sich in einem gemeisamen Konzept auf Eckpunkte für eine Öffnung weiterer kultureller Einrichtungen und Aktivitäten verständigt. Laut der PM vom 20.05.2020 wurde das Konzept an die Regierungschef*innen der Länder und an die Bundeskanzlerin übermittelt.
  • Das Bundeskabinett hat heute ein milliardenschweres Hilfspaket zur Unterstützung von Unternehmen und Solo-Selbständigen beschlossen - Meldung des Deutschen Kulturrates 23.03.2020
  • In dem aktuellen Newsletter des Deutschen Kulturrates vom 18.3.20 werden neben vielen Informationen auch dirkete Handlungsvorschläge für Künstler*innen und Projekte gemacht.
  • Erste Maßnahmen der Kulturstaatsministerin Monika Grüters auf einen Blick. Vom 17.3.20
  • Bundesregierung startet Hilfsmaßnahmen wegen Coronavirus – Kulturstaatsministerin Grütters: „Kultur- und Kreativwirtschaft müssen massiv unterstützt werden“.
    PM vom 13.3. 20

 

 

Coronavirus (COVID-19) - Wir sind im Homeoffice


Das Team des Tanzbüro München befinet sich seit dem 16.03.2020 bis auf Weiteres im Homeoffice um zur Eindämmung einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus beizutragen.

 

Beratungen können aktuell nur in begrenzter Form nach Vereibarung telefonisch oder via Skype stattfinden. Terminvereinbarung unter info@tanzbueromuenchen.de

 

Weitere hilfreiche Informationen und Tipps zur aktuellen Situation haben wir HIER für Euch zusammengestellt, diese werden laufend aktualisiert.

 

Profil


Das Tanzbüro München versteht sich als Informations- und Beratungsstelle für in München ansässige, professionelle Choreograf*innen und Tanzschaffende. Es bietet alle bei der Realisierung von Tanzproduktionen relevanten Dienstleistungen an. Es ist Ansprechpartner für überregionale und internationale Tanz- und Theaterveranstalter*innen sowie für kulturpolitische Belange der Künstler*innen. Ziel ist es, durch die Vernetzung von Ideen und Ressourcen eine nachhaltige Verbesserung der Produktionsbedingungen für den zeitgenössischen Tanz in München und der größeren Sichtbarkeit im nationalen und internationalen Raum zu erlangen. Um dies zu gewährleisten, arbeitet das Tanzbüro u.a. mit folgenden Partnern und Netzwerken zusammen: Dachverband Tanz Deutschland, Info Plus, Access to Dance, Gastfreundschaften, Netzwerk Freie Szene München.

 

 

Service


Individuelle Beratung in allen Belangen der Produktion und Distribution von Tanz für professionell arbeitende Choreograph*innen in München .

In Seminaren und Laboren werden für Interessierte praktische Fragestellungen des Arbeitsalltags durch Expert*innen  aktuell verhandelt (Themen u.a. GEMA, KSK, Steuer, Altersvorsorge, Urheberrecht, Fundraising).
Die regelmäßigen Treffen dienen der Qualifizierung und dem Austausch der Tanzschaffenden miteinander.  Produktionsbezogene Zusammenarbeit in künstlerischen Prozessen wie
Antragstellung, Mittelakquise, Dramaturgie, PR, Produktionsleitung, Abrechnung, Booking, Technik (je nach Aufwand kostenpflichtig).

 


! UMFRAGE BERATUNGSANGEBOT !


Wer ein wenig Zeit hat, ist hiermit herzlich eingeladen an unserer Kurzumfrage über das Tanz- und Theaterbüro teilzunehmen. Wir freuen uns auf eure Anmerkungen und Wünsche rund um unser Beratungsangebot und unser Workshopprogramm!

Hier gehts zur Umfrage

 

Team


Simone Schulte-Aladag, Tina Meß, Veronika Heinrich und Miria Wurm haben langjährige Erfahrung in Produktions- und Veranstaltungsmanagement und sind aktiv in der Münchner Tanzszene sowie überregional tätig. Sie  begleiten Choreograph*innen und Tänzer*innen bei der Realisierung ihrer Ideen. Sie sind beratend, produzierend und kuratorisch tätig. Durch die Teilnahme an Arbeitsgruppen des Dachverbands Tanz, sowie die Mitwirkung in unterschiedlichen Kooperationsprojekten und Arbeitskreisen (u.a. Bundesverband Tanz in Schulen, Tanzplan Deutschland) entwickelten sie Kompetenzen im Bereich der Kulturpolitik für den Tanz in Deutschland. Das Kernteam arbeitet in enger Kooperation mit weiteren Expert*innen aus den Bereichen Dramaturgie, PR, Finanzmanagement und Technik zusammen.
Das Tanzbüro München wird getragen durch die GbR Schulte-Aladag/ Meß in Kooperation mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Labor Ateliers


Seit Anfang 2018 betreibt das Tanzbüro München in enger Zusammenarbeit mit dem  Theaterbüro München und der Halle6 die Co-Working- Spaces, Ateliers, Werkstattarbeitsplätze und Probenräume in der Dachauer Straße 112d.

Mit der Halle 6 und den Labor Ateliers können wir ein vielfältiges Raumangebot für Kunstschaffende aller Sparten bieten. Akteur*innen aus der Bildenden und Darstellenden Kunst, der Musik, dem Design, dem Film oder der Bildung ebenso wie Umweltinitiativen oder Sharing-Communities arbeiten an diesem Ort und feste und temporäre Mieter*innen aus unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen tauschen sich hier untereinander aus.  Die Stadt München ermöglicht auch den neuen Betreiber*innen durch die mietfreie Überlassung der Räume künstlerisches Schaffen ohne permanenten Produktionsdruck. Zwei Künstler*innenwohnungen im Kreativquartier für Gäste aus anderen Städten sollen in diesem Jahr hinzukommen. Damit fördert das städtische Kulturreferat auch die internationale Vernetzung nachhaltig.

 

www.halle6.net

www.theaterbueromuenchen.de


Tanzbüro München - Simone Schulte-Aladag & Tina Meß GbR | Dachauerstr. 112 d/ Tor 2| 80636 München, Tel.: 0049 (0)179 131 77 25 | Mail: info@tanzbueromuenchen.de